*Wenn Du die Wahrheit sagst, musst Du Dir nichts merken. Mark Twain* #pilgerin #weltenbummlerin #schönelaufstreckenläuferin #nordkurvesteherin #privatiére

Hannover, DE
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Berlin, Berlin, ich bin nach Berlin mit dem Deutschlandticket gefahren und es hat alles geklappt 🤠 ab morgen wieder als Helfer im Startbereich Süd Eingang B #berlinmarathon #diebahn #deutschlandticket
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Trotz historischer Schlappe startet die SPD einen neuen Versuch, den Wählerwillen zu umgehen. Sie tagen im Versteck und laden zur Fünfer-Runde ein. CDU, Grüne, Linke und BSW sollen am Tisch Platz nehmen. Es wird versucht ausgerechnet eine „Müslikoalition“ zu zimmern, um einen eigenen, überparteilichen Ministerpräsidenten zu installieren. Die stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt wurde natürlich nicht eingeladen. (Andreas Bleck)
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In der Fragestunde im Bundestag wurde gestern – wieder mal lediglich auf Anlass von @sebastian_maack (AfD) – die Frage gestellt, was denn nun mit der im Koalitionsvertrag angekündigten vorgezogenen Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes sei. Diese war für den 31. Juli angekündigt. Hier die Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs Michael Brand: "Die Evaluation nach Artikel 12 des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften ist innerhalb von fünf Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes, also bis November 2029, durchzuführen. Hierfür sind zwei Aufträge für wissenschaftliche Forschungsleistungen vergeben worden. Wenn die Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, werden sie fachlich ausgewertet und in die umfassende, evidenzbasierte Evaluation der Bundesregierung einfließen. Diese wird nach Abschluss der Arbeiten vorgelegt werden." Kurz: Die vorgezogene Evaluation hat man einfach mal gar nicht mehr in Erwägung gezogen und unter den Tisch fallen lassen. Schöne Grüße an den Besserwisser, der meinte, der Sommer sei eben noch nicht vorbei.
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Am 14.09.26 veröffentlichte ich ein Videoschnippsel von einer Familienveranstaltung der ufaFabrik in Berlin vom 6.9.26, wo Felix Baumann äußerst spärlich bekleidet und sichtlich aufreizend auf der Bühne herumhopste und auch bis in die Stuhlreihen vordrang. Die Aufnahme dieser „Vorführung“ fand ich bei @TheColdJack, in Folge berichteten darüber etliche online Medien, darunter @apollo_news_de, @niusde_ und @jungefreiheit. Baumann und die ufaFabrik sind regelmäßige Empfänger von Fördergeldern, also Steuergeldern. Die Frage, ob sein Verhalten auf der Bühne, das den Programmtitel „hi hi hi ha“ trug, für Kinder geeignet ist, muss also gestellt werden. Ein Berliner Kinderschützer erstattete jedenfalls Anzeige gegen Baumann. Es empfiehlt sich auch die Webseite von Herrn Baumann in Augenschein zu nehmen. Jetzt bemüht der Herr, der sich als Künstler sieht und als solcher von der Allgemeinheit finanziell aushalten lässt, seinen Anwalt und hat Sperrungen der Videoschnippsel veranlasst. An soviel Öffentlichkeit hat er dann doch kein Interesse. Wir haben uns unsererseits an X gewandt, um diese Sperrung rückgängig zu machen, das öffentliche Interesse ist zweifelsfrei gegeben. Ich berichte über den weiteren Verlauf.
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Brennende Israel- und USA-Flaggen. Solche Szenen kennt man sonst nur aus islamistischen Diktaturen. Das ist längst kein Protest mehr und auch kein reiner Hass, das ist offener Terror gegen unsere freiheitliche Demokratie! Was dieses Bild aber noch verstörender macht, ist das stumpfe Zuschauen der Menge: Anstatt lautstark gegenzuhalten und einzuschreiten, glotzen Passanten tatenlos zu und filmen das Ganze wie irgendein unterhaltsames Event für Social Media. Diese abstumpfende Gleichgültigkeit zeigt, wie tief der gesellschaftliche Verfall bereits fortgeschritten ist. Wir wollen und dürfen diese Zustände in Europa, in Deutschland und in unseren Städten keinesfalls akzeptieren! Insbesondere Die Linke sollte hier ganz genau hinschauen, mit welchen radikalen Kräften sie vor allem in Berlin paktiert. Wer mit Akteuren sympathisiert oder ihnen eine Plattform bietet, die den Antisemitismus und Hass auf unseren Straßen schüren, macht sich mitschuldig. Es wird Zeit für echten Rechtsstaat und klare Kante statt ideologischer Verharmlosung!
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Es könnte auch eine gewisse Wahl - Party in Berlin sein, aber das ist Gaza. Überlebende des Hungers tanzen Samba.🤡 Credits @GAZAWOOD2
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Die #SPD Minderheiten-Partei mit 9 % lädt zur Bildung einer Regierung zu Sondierungsgesprächen, ohne die #AfD Mehrheiten-Partei mit 44 % zu berücksichtigen... Kannste dir nicht ausdenken 😂🤦
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> Die Akten belegen die Verstrickungen zwischen Behörden, Innenministerium, Verfassungsschutz und Politik. Sie zeigen ein Netzwerk rund um die SPD, das wie ein Deep State die zentralen Positionen in den Sicherheitsbehörden besetzt.< Da kommt einem doch gleich #Stade in den Sinn!
Offiziell schiebt Niedersachsen seit Jahren ab. Akten, die dem NIUS Investigativteam exklusiv vorliegen, zeigen: Diese Abschiebungen finden oft nur auf dem Papier statt – von @florian_morsch nius.de/kriminalitaet/abschi…
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Die Abschiebe-Leaks! NIUS liegen tausende Seiten von internen Mails der Landesaufnahmebehörde, Vermerke aus Polizeisystemen und der Schriftwechsel mit dem Innenministerium vor: Aus diesen Unterlagen geht hervor, wie der Staat einen Mann über Jahre nicht abgeschoben hat. Und wie dieser Mann danach die 16-jährige Liana K. tötet. Er heißt Mohammed al-Dhufairi, ist 1994 in Bagdad geboren und sammelt in den Behördenordnern 15 verschiedene Identitäten. Schon 2022, nur wenige Tage nach seiner Einreise, begeht er eine Körperverletzung in Braunschweig. Litauen erklärt sich im Oktober 2022 bereit, ihn zurückzunehmen, das BAMF lehnt seinen Asylantrag als unzulässig ab und ordnet die Überstellung nach Litauen an. Er zieht vors Verwaltungsgericht Göttingen gegen diese Überstellung, das Gericht gibt dem Eilantrag statt und stoppt den Flug, bis in der Hauptsache entschieden ist. Zwei Jahre später weist dasselbe Gericht die Klage ab und stellt fest, dass in Litauen keine „systemischen Mängel“ mehr vorliegen. Erst im März 2025 ist er vollziehbar ausreisepflichtig. In der Zeit davor stellt er in Einbeck einer Frau nach, bis sie ins Krankenhaus muss, und kassiert eine Geldstrafe für eine exhibitionistische Handlung, die er nicht bezahlt. Im Juli sitzt er in der JVA Sehnde, die Behörde beantragt Überstellungshaft, das Amtsgericht Hannover lehnt ab.. niemand legt Beschwerde ein und so ist er am 20. Juli wieder auf freien Fuß. Drei Wochen später stößt er Liana K. am Bahnhof Friedland vor einen Güterzug. Nach seinem Untertauchen im Januar 2025 sucht ihn niemand. In der Polizeiakte steht der Satz, er sei Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung. Was das genau heißen soll, sagt uns das Innenministerium nicht, weil das Bekanntwerden das Wohl des Landes gefährden könnte. Die ganze detaillierte Recherche von @florian_morsch und @SierzputowskiMa hier: nius.de/kriminalitaet/…
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Übernahme aus Facebook; Autor: Ralf G. Jahn Frau Britta Haßelmann machte am Lise-Meitner-Gymnasium in meiner Heimatstadt Geldern Abitur und brachte es zur Diplom-Sozialarbeiterin (FH). Jetzt will sie mit Hilfe des Genderns die Sprache Schillers und Goethes verunstalten. Mehrere bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Medien und Literatur lehnen das Gendern mit Sonderzeichen oder geschlechtergerechte Sprachvorgaben ab. Zu den prominenten Kritikern und Gegnern gehören unter anderem: Elke Heidenreich (Autorin und Kritikerin) – bezeichnete Gendern unter anderem als „aufgeblasen und dumm“. Jürgen von der Lippe (Entertainer) – verteidigt das generische Maskulinum und hält gendergerechte Sprache für übertrieben. Dieter Hallervorden (Schauspieler und Kabarettist) – kritisiert die künstliche Veränderung der Grammatik. Monika Maron (Schriftstellerin) – gehört zu den bekannten Unterzeichnern von Aufrufen gegen den aus ihrer Sicht verordneten Sprachwandel. Heinz Rudolf Kunze (Musiker und Schriftsteller) – wendet sich ebenfalls öffentlich gegen Sonderzeichen und sprachliche Vorschriften beim Gendern. Wolf Schneider (Journalist und Sprachkritiker, † 2022) – war einer der prominentesten Kritiker des sogenannten „Gender-Sprechs“. In der CDU gehört die Ablehnung des Genderns mit Sonderzeichen (wie Sternchen, Doppelpunkten oder Unterstrichen) zur offiziellen Parteilinie. Das Grundsatzprogramm der CDU lehnt einen „Gender-Zwang aus ideologischen Gründen“ explizit ab, da er Barrieren errichte und Menschen bevormunde. Zahlreiche hochrangige CDU-Politiker äußern sich regelmäßig kritisch und haben in mehreren Bundesländern bereits konkrete Verbote oder Einschränkungen für Verwaltung und Schulen durchgesetzt: Prominente CDU-Politiker und ihre Positionen Friedrich Merz (CDU-Vorsitzender): Er kritisiert das Gendern regelmäßig scharf. Unter anderem bezeichnete er „gegenderte Nachrichtensendungen“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Mitgrund für das Erstarken von Rändern im politischen Spektrum. Er spricht sich deutlich für Verbote in staatlichen Institutionen aus. Christoph Ploß (Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Hamburger CDU-Chef): Er ist einer der lautesten Kritiker in der Fraktion und forderte bereits früh ein striktes Gender-Verbot an Schulen, Universitäten und in Behörden. Er fordert, dass sich staatliche Einrichtungen ausnahmslos an die Vorgaben des Rats für deutsche Rechtschreibung halten müssen. Reiner Haseloff (Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt): Spricht sich vehement gegen das Gendern im Fernsehen und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus, da dies an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbeigehe. Manuel Hagel (CDU-Fraktionschef in Baden-Württemberg): Unterstützte aktiv Initiativen gegen das Gendern in seinem Bundesland. Er betont, dass Sprache Klarheit und Verbindlichkeit brauche und das amtliche Regelwerk der Rechtschreibung keine Gendersprache vorsieht. Kai Wegner (Regierender Bürgermeister von Berlin): Unter dem schwarz-roten Senat in Berlin wurde vereinbart, dass die Verwaltung auf Gender-Sonderzeichen verzichten muss, um eine verständliche und barrierefreie Sprache zu gewährleisten. Konkrete politische Maßnahmen der CDU Die Kritik bleibt nicht nur rhetorisch, sondern schlägt sich im politischen Alltag nieder: Verbote in Landesregierungen: In unionsgeführten oder mitregierten Bundesländern (wie Bayern, Hessen oder Berlin) wurden strenge Verwaltungsvorschriften erlassen, die die Nutzung von Sonderzeichen in Behörden untersagen. Auswirkungen auf Schulen: In Bundesländern wie Hessen wird die Nutzung von Gender-Sonderzeichen in Prüfungen wie dem Abitur als Fehler gewertet, wenn dadurch gegen die amtliche Rechtschreibung verstoßen wird.Bundesbehörden: Auch auf Bundesebene setzen CDU-geführte Ministerien – wie das von Johann Wadephul geleitete Außenministerium – auf interne Sprachregelungen, die Gendersternchen und Doppelpunkte im behördlichen Intranet und der Kommunikation offiziell abschaffen. Die Hauptargumente von Kritikern des Genderns beziehen sich vor allem auf die Struktur der deutschen Sprache, die Barrierefreiheit und gesellschaftliche Aspekte. 1. Ästhetik, Lesbarkeit und Verständlichkeit Gestörter Lesefluss: Sonderzeichen wie der Genderstern (*), der Doppelpunkt 🙂) oder der Unterstrich (_) unterbrechen das vertraute Schriftbild. Erschwerte Aussprache: Der sogenannte Glottisschlag (die kurze Sprechpause, z. B. bei „Mitarbeiter-innen“) wird von Kritikern als unnatürlich und holprig empfunden. Barrieren für bestimmte Gruppen: Für Menschen mit Sehbehinderungen (deren Vorleseprogramme Sonderzeichen oft verwirrend vorlesen), Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Personen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, wird die Sprache komplexer und schwerer verständlich. 2. Grammatikalische Argumente Missverständnis des generischen Maskulinums: Kritiker betonen, dass das grammatikalische Geschlecht (Genus) nicht dem biologischen Geschlecht (Sexus) entspricht. Beim Begriff „die Kunden“ seien im generischen Maskulinum traditionell alle Menschen gemeint, ohne dass Frauen unsichtbar gemacht werden. Eingriffe in die Wortbildung: Durch Formen wie „Kolleginnen“ oder „Ärztinnen“ entstehen grammatikalische Probleme beim Singular (z. B. „eine Arztin“) oder bei Umlauten. Auch Partizip-Konstruktionen wie „Studierende“ oder „Esstisch-Besetzende“ verändern oft die tatsächliche Bedeutung (ein Studierender studiert im Moment der Handlung, ein Student ist in eine Hochschule eingeschrieben). 3. Gesellschaftliche und politische Kritik Verordnung „von oben“: Viele Kritiker empfinden Gender-Vorgaben in Behörden, Universitäten oder Medien als Erziehungsmaßnahme oder moralischen Zwang, der nicht der natürlichen Sprachentwicklung der Bevölkerung entspricht. Ablenkung von realen Problemen: Es wird argumentiert, dass sprachliche Anpassungen keine echten gesellschaftlichen Probleme lösen – wie etwa die ungleiche Bezahlung (Gender Pay Gap) oder den Mangel an Frauen in Führungspositionen.
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Replying to @marksmeinung
Es ist noch nicht soweit! Abwarten-doch die Wähler werden sich hoffentlich merken, was die SPD so treibt! Demokratisch ja, aber unanständig!
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Die AFD gewinnt fast mit absoluter Mehrheit und muss jetzt mit ansehen dass eine Regierung ohne die AFD gebildet wird und das kann natürlich nur noch funktionieren indem sich alle anderen zusammenrotten und dann können sie tatsächlich einen Ministerpräsidenten der AFD aus Sachsen-Anhalt verhindern. Inwieweit da noch vernünftige Politik bei rauskommen soll ist natürlich fraglich. Diese Brandmauer Politik zerstört das Vertrauen jedes Wählers in die Demokratie unseres Landes. Arbeitet endlich mit der AFD zusammen und macht endlich wieder eine Politik für Deutschland und nicht gegen Deutschland. share.google/zFfXOsuTg7ww7fq…
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Führt Herr Linnemann im @BMG_Bund eigentlich das Projekt von Frau @ninawarken weiter, diese unnötigen und nicht evidenzbasierten Eingriffe unter Umgehung eines Methodenbewertungsverfahrens durch die Allgemeinheit - also die @GKV_SV - finanzieren zu lassen? Hat ihn das jemand diese Woche gefragt?
Jawollja nach der OP ist vor der OP, nach dem Gesicht lässt ens David sich jetzt auch noch Bürste machen
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Femizid #InBestenKreisen Jetzt wird der von ihrem zukünftigen Ex getöteten Valerie von M. noch vorgeworfen, dass sie wohlhabender war als dieser. Der Richter meint, da sei ein Streit eskaliert. Seltsam, dass diese eskalierenden Streits immer in toten Frauen resultieren. Was sollen die Frauen denn tun, um zu überleben? Sie dürfen sich nicht trennen - Todesstrafe. Sie dürfen sich nicht wehren - Todesstrafe. Sie dürfen nicht widersprechen - Todesstrafe. Zehn Jahre, das sind fünf Jahre netto für das Leben einer zweifachen Mutter. Ein Skandal, dieses Urteil. RIP Valerie 🥀 sueddeutsche.de/bayern/laube…
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Vor 3 Wochen lehnte die Grüne Fluchtministerin auf meine mündliche Nachfrage noch ab, alle Ausreisepflichtigen auf Straftaten zu überprüfen. Ich habe schriftlich nachgehakt. Nun ist sie eingeknickt und hat die Prüfung angeordnet. Stay tuned, was noch ans Licht kommt.
Spitze des Eisbergs: „Wenn bei der Überprüfung von 6800 Personen rund 12.000 Ermittlungsverfahren festgestellt wurden, stellt sich eine weitere Frage: Wie viele Ermittlungsverfahren betreffen die insgesamt 56.000 Ausreisepflichtigen allein in NRW?“ welt.de/politik/deutschland/…
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Und hier das Programm der Wahlgewinner von Berlin 1. Polizeiarbeit durch Sozialarbeit ersetzen Die polizeiliche Arbeit muss, wo immer dies möglich ist, durch Soziale Arbeit ersetzt… werden. (S.288) 2. Vermummungsverbot aufheben Das Vermummungs- und „Schutzwaffen“-Verbot wollen wir vollständig streichen. (S.294) 3. Verfassungsschutz in NGO umwandeln und AfD-Verbot beantragen Die Linke ist deshalb dafür, den Berliner Verfassungsschutz als Geheimdienst aufzulösen und eine alternative, selbstständige Institution außerhalb der Senatsverwaltung für Inneres zu schaffen. (S.295) Wir sprechen uns für ein Verbot der AfD aus. (S.325) 4. Dauerhaftes Wohnrecht durch Hausbesetzung Besetzungen von seit mindestens einem Jahr leerstehendem Wohnraum sollen zu einem dauerhaften Wohnrecht führen. (S.21) 5. Fahrkarten als freiwillige Leistung der Fahrgäste Wir fordern… die Entkriminalisierung typischer Armutsdelikte, insbesondere des sogenannten „Schwarzfahrens“ (§ 265a StGB), und zwar ersatzlos. (S.311) 6. Freiheitsstrafen weitgehend abschaffen Freiheitsstrafen müssen die absolute Ausnahme darstellen. Die elektronische Fußfessel zur Absicherung von Vollzugslockerungen lehnen wir ab. (S.305) 7. Abschiebungen abschaffen, Wahlrecht und Einbürgerung ohne Pass und Sprache Wir werden uns für eine Stichtagsregelung einsetzen, die eine bundesweite Legalisierung von Menschen ohne Bleibeperspektive ermöglicht. Für uns ist ganz klar, dass niemand abgeschoben wird. (S.278) Wir wollen das passive und aktive Wahlrecht spätestens nach fünf Jahren Aufenthaltszeit in Deutschland unabhängig vom Pass einführen. Die Einbürgerung muss unabhängig… von entwürdigenden Einbürgerungs- und Sprachtests ermöglicht werden. (S.276) 8. Eigene Massenzuwanderung für Berlin Wir wollen Landesaufnahmeprogramme insbesondere für Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan sowie Gaza und dem Libanon aufsetzen… über einen sicheren Fluchtweg nach Berlin einzureisen und Schutz zu finden. (S.279) 9. Ausweiskontrollen in Schwimmbädern abschaffen Da Ausweiskontrollen in Schwimmbädern Menschen ohne sichere Dokumente faktisch ausschließen, werden wir diese abschaffen. (S.318) 10. Noten bis Klasse 9 abschaffen Ziffernnoten wollen wir an allen Schularten bis einschließlich Klasse 9 durch mündliche und schriftliche Rückmeldungen zum Leistungsstand ersetzen. (S.168) Sitzenbleiben wollen wir auch an Gymnasien abschaffen (S.162) 11. Einfamilienhäuser abschaffen Wir schaffen kein Baurecht für neue Ein- oder Zweifamilienhaussiedlungen. (S. 46) dielinke.berlin/wahlprogramm…
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