Es ist ganz einfach: Wenn Grüne und SPD in Berlin dem linksradikalen Antisemitismus die Landesregierung in Berlin anvertrauen, sollen sie nie wieder über Demokratieförderung, Antirassismus und den Schutz jüdischen Lebens schwadronieren. Es sind nur hohle Phrasen, wenn man nicht erkennt, welche Gefahr von der Linken für die innere Liberalität und die innere Sicherheit der Stadt ausgeht. Man stelle sich vor, die CDU würde eine AfD-geführte Landesregierung unterstützen: Die SPD würde sofort die Koalitionsfrage im Bund stellen. Die Union muss sich fragen, ob sie nicht denselben Weg gehen muss. WK
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„Warum sagen Sie nicht: Ich höre den Zentralrat der Juden. Stoppt das in Berlin. Was tut ihr hier. Verhandelt mit den Grünen. Verhandelt mit der CDU.“ Robin Alexander grillt Tim Klüssendorf (SPD) bei #Miosga
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Gibt es eigentlich auch Bundeszwang gegen eine linke Bürgermeisterin, die Antisemitismus duldet, mit Enteignungsfantasien das Eigentumsprinzip der Marktwirtschaft verrät und mit Clan-Chefs feiert? 🫣
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Aus gegebenem Anlass ⬇️ Keine demokratische Partei darf mit einer solchen Truppe paktieren. Und wenn SPD & Grüne es doch tun, sollten sie nie wieder das Wort Brandmauer in den Mund nehmen
Die Linke Neukölln postet ein Gruppenfoto mit @ElifEralpBerlin und H. Bruns. Bruns sagte: „Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt.“ Tel Aviv! Nicht das Westjordanland. Nicht Gaza. Eine Stadt mitten in Israel. Wer so redet, beschreibt für mich keinen Frieden. Der beschreibt eine Zukunft ohne Israel als jüdischen Staat. @dielinkeberlin
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die brandmauer ist tot wenn spd & grüne die hamas in berlin an die macht bringt
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Gerade in Berlin darf eine Linke, die Antisemiten in ihren Reihen duldet niemals regieren. Das ist gemeinsame Verantwortung von CDU, SPD und Grünen.
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Berlin wählt am Sonntag und Berlin sollte dabei genau hinsehen Robin Alexander hat bei Markus Lanz einen Satz gesagt, der seither steht: Es sei ein Skandal, dass ausgerechnet in der Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, eine Kandidatin antritt, die Israels Existenzrecht leugne. Gemeint war Vanessa Emde, Neukölln, Listenplatz zwei der Berliner Linken. Der Linken-Vertreter in der Runde hat das Antisemitismusproblem in den eigenen Reihen nicht bestritten. Er hat es eingeräumt. Das ist der eigentliche Punkt: Es braucht keine Unterstellung von außen. Die Partei weiß es selbst. Wer trotzdem an solchen Kandidaturen festhält, entscheidet sich. Für den innerparteilichen Frieden und gegen die Klarheit. Israels Existenzrecht ist keine Position unter vielen, über die man in einem Landesverband abstimmen lässt. Es ist die Grenze, an der sich zeigt, ob jemand regierungsfähig ist. Elif Eralp sagt, sie stehe für den Schutz jüdischen Lebens in Berlin. Nehmen wir sie beim Wort. Dann muss dieser Schutz auf der eigenen Liste beginnen, in den eigenen Kreisverbänden, auf den eigenen Wahlkampfbühnen. Ein Bekenntnis in einer Talkshow kostet nichts. Eine Konsequenz kostet Stimmen. Genau daran misst sich Haltung. Antisemitismus von rechts ist eine Zumutung. Antisemitismus von links ist keine kleinere. Wer glaubt, das eine gegen das andere aufrechnen zu können, hat weder die Geschichte dieser Stadt verstanden noch ihre Gegenwart. Am Sonntag geht es um Mieten, Verwaltung und Verkehr. Es geht auch um etwas anderes: Ob jüdisches Leben in Berlin selbstverständlich bleibt oder Verhandlungsmasse wird. @robinalexander_ @dielinkeberlin @ElifEralpBerlin #BerlinWahl2026 #Abgeordnetenhauswahl #Antisemitismus #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Berlin #DieLinke #Neukölln #Haltungzeigen #Demokratie #VanessaEmde
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Der norwegische Staatsfonds verdient dank Techaktien in H1/2026 ca. 160 Mrd. €. Bei 5,63 Mio. Einwohnern macht das 28.419€ pro Kopf. Größte Positionen sind Nvidia, Apple, Microsoft und TSMC. So geht Aktienrente. 🤑📈🇳🇴
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Das hat das Potential, das Europa was wir kennen, zu destabilisieren. Italien handelt jetzt schon für sich, es riecht nach Dominoeffekt. Spanien setzt durch seine Politik in schwierigen Zeiten den Zusammenhalt in der EU aufs Spiel. Der Mann ist eine Katastrophe.
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mir sind hautfarbe, religion, sexuelle & politische orientierung sch****egal. hauptsache unsere mannschaft gewinnt. lässt sich auf alles übertragen: ökonomie, kultur, bildung. wer sich für uns reinhängt, ist drin. wer uns zerstört, fliegt raus.
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Der Sozialpopulismus, der Menschen vortäuscht, alles könne bleiben wie es ist, wenn man nur die Reichen etwas mehr besteuert, wird sich fragen lassen müssen, wie er zum Aufstieg der AfD beitrug.
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Wie will der Kanzler Reformen mit einem SPD-Koalitionspartner schaffen, wenn er vom DGB so behandelt wird? Welche künftigen Mehrheiten riskiert der DGB, wenn er eine Union-SPD-Koalition daran hindert, Reformen zu machen? #DGB #Merz
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Krass: Über 10 Minuten erklärt @bundeskanzler beim @dgb_news, warum wir mehr Wachstum brauchen und warum das für die Menschen und den Erhalt des Sozialsystems wichtig ist. Kein Applaus. Als er für Reformen wirbt und über nötige Kürzungen sehr offen redet (ohne Schönrederei) und sie sachlich erklärt, kommt heftiger Protest: Buhrufe, Pfiffe, Geschrei. Wenn die Gewerkschaften solche Realitätsverweigerung beibehalten, fallen sie als Gesprächspartner aus. Alle Ideen einer konzertierten Aktion kann man dann vergessen. Reformen gehen dann nicht mehr mit den ewig gestrigen Gewerkschaften, sondern nur ohne oder gegen sie.
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#UCL #FCBPSG Fazit:Wenn ich die Interpretation von manchem Funktionär/Ex-Ref höre,versteht man,warum die #Schiedsrichter in der BL u.a. solche Probleme mit der Handspielbewertung haben! Davies Hand nah am Körper,keine Bewegung->Elfer &Neves aktive Bewegung:keiner-genau verkehrt wäre es richtig gewesen.. und nicht, weil es Bayern ist, sondern wenn man wieder eine nachvollziehbare & regeltechnisch saubere Linie haben will… Denn es war auch regeltechnisch verkehrt, aber man versucht die Öffentlichkeit ruhig zu stellen oder versteht es nicht die ursprüngliche Interpretation des Regelwerks in Einklang mit Bewegungsabläufen zu bringen. Die viel zitierte Unteranweisung der IFAB jedenfalls wird falsch von einigen -selbst ehemaligen Schiedsrichter- interpretiert & bezieht sich auf einen passiven Vorgang: ,,wenn die Hand getroffen wird’‘ -,, is hit‘‘ !! Die Absicht, die immer strafbar geahndet wird, ist alleine schon durch eine aktive Bewegung zum Ball -wie bei Neves- definiert (S.81 Regelwerk), denn es zieht ja schließlich keiner seinen Arm da hoch, sondern er macht es selbstständig -also absichtlich - von sich aus! Bei Neves geht die Hand zum Ball & das ist im Regelwerk explizit beschrieben & wird als absichtlich/strafbar definiert: ein absichtliches Handspiel -zum Beispiel durch eine Bewegung mit dem Arm/der Hand zum Ball-s.81- ist immer (!!) strafbar und der Regeltet steht über irgendwelchen Unteranweisungen bzw. muss auch richtig interpretiert werden. Und wenn jemand unsinnig argumentiert, welcher Spieler sollte das schon absichtlich machen, dann trifft das erstens per Definition -wie nochmal ausgeführt- nicht den Kern, sondern es geht um eine eigene, willentliche aktive Bewegung zum Ball-und die ist Zweifels ohne gegeben- und zweitens habe ich schon hunderte von absichtlichen Handspielen gesehen, die keinen Sinn bzw. keinen Vorteil der Mannschaft brachten, aber dennoch zu einem Strafstoß führten, weil es ein Spieler nun mal tat. Ich gehe fest davon aus, dass Collina mit der FIFA oder auch die UEFA das intern nochmal klarstellen & zukünftig bei aktiven Bewegungen geahndet haben wollen & bei passiven Anschießen nicht. So meint es jedenfalls auch das Regelwerk & ich habe die UEFA-Lehrgänge immer als fußballerisch & fachlich äußerst kompetent erlebt. Insbesondere Hugh Dallas & Vlado Sajn haben Szenen fußballerisch & regeltechnisch zusammen immer sauber analysiert. Nur sehr selten gingen Top-Schiedsrichter aus anderen Ländern oder ich nicht mit ihrer Auslegung mit. Von einem Freibrief bei absichtlichem Handspiel -also durch eine aktive Bewegung!- nach Schuss von einem Teamkollegen steht jedenfalls im Regelwerk nichts. Und das hat auch Arsene Wenger nochmal nach dem Spiel klargestellt, der bei der FIFA auch mit für die Regeln verantwortlich ist. Er führte aus, dass das ,,mit einem Arm so weit oben und mit aktiver Bewegung ein Strafstoß sein muss und es keinen Freibrief für ein solches Handspiel gibt‘‘! So jedenfalls bekommt/bekäme man auch eine Line, wenn aktive/absichtliche Handspiele durch Bewegungen zum Ball sanktioniert werden, passive eher nicht, es sei denn, sie sind über Kopf und Schulterhöhe bzw. wenn man sich unnatürlich vergrößert/verbreitet. So einfach könnte die Handspiel Auslegung wieder sein und da wird UEFA/ FIFA hoffentlich auch ein Zeichen setzen! Alles andere wäre/ist grotesk - so wie die Auslegungen in dieser Halbfinalserie…
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🚨 Kompany: “Why is it not a red card? I don't understand. Why we concede a penalty in Paris and we don't receive one here? I understand the rules, but the hand was above his head”. “It felt like there was a hand that tilted it to the wrong side for us”.
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#UCL #FCBPSG Sorry,aber das ist alles nur noch ein Witz… Der Arm geht in die Flugbahn&das diesmal sogar noch weit ausgestreckt auf Schulterhöhe & auch erst nachdem (!) der Ball geschlagen wurde. So schon 100-prozentig Elfmeter, aber erst recht im Kontext des Hinspiels–Wahnsinn!
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Die Aufweichung der Schuldenbremse erleichtert Kamelle-Politik. Reformbedarf wird vertagt. Verwunderlich, dass mache überrascht wirken. Die Verführbarkeit von Politikern durch frisches Geld war bekannt. Merz hat die Büchse der Pandora geöffnet, die andere zugehalten hatten. CL
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Für die Wahlen in Berlin im Herbst mögen sich bitte alle vor Augen halten, dass Linken-Politikerin Heidi Reichineck am vergangenen Wochenende kein Wort sagte, als ihr niedersächsischer Landesverband einen Beschluss gegen den „real existierenden Zionismus“ gefasst hat.
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Wir haben die Äußerungen im Zusammenhang mit dem Parteitag des niedersächsischen Landesverbandes der Partei "Die Linke“ wahrgenommen. Wir prüfen etwaige antisemitische bzw. auch alle weiteren Tendenzen, die verfassungsschutzrechtlich relevant sein könnten, kontinuierlich. (1/2)
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Die Freiheit braucht neue Stimmen. Vielen Menschen ist Freiheit wichtig, aber derzeit vermissen zu wenige die FDP. Schon seit dem Bundestagswahlkampf gelingt es uns nicht, Menschen, die unsere Werte und Überzeugungen teilen, hinter uns zu versammeln. Der organisierte Liberalismus in Deutschland braucht einen echten Neuanfang.
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