Was soll ich über mich sagen? Ich passe in keine Schublade, bin manchmal unbequem aber immer ehrlich. Hier gibt’s Technik, Sport, Games, Politik und Wirtschaft.

Deutschland
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Wie mich Beiträge mit: „Mich stört der Hass auf X.“ oder „Ich verlasse X, weil hier so viel Hass ist.“ nerven. Ja, X ist nicht die schön gefilterte und zensierte Welt wie bei Instagram und Co. X ist die Realität. Und die ist halt nicht immer schön. Bleibt die Frage wovon man mehr hat. Am Ende muss es jeder selber wissen, aber man sollte andere nicht verurteilen weil diese lieber das wahre Leben sehen und nicht nur die kleine heile Bubble.
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Sogar die extrem Linken müssen einräumen, dass Lula auf dem Weg zur Diktatur ist. Merz gratuliert seinem treuen Freund, dem Sozialisten, Putin-Freund und Israalhasser Lula.
🚨🇧🇷 Even one of Brazil's COMMUNIST parties is calling out Lula's political persecution of Bolsonaro... Rui Costa Pimenta, President of the Partido da Causa Operária (PCO): "Flávio Bolsonaro is being persecuted because he received nearly 60 million votes. The persecution has nothing to do with the defense of democracy. It is political persecution. He has a majority, he has a very significant bloc in the Senate and Congress. He can secure the impeachment of certain STF ministers. So, the persecution is because of that; it's a power play." THIS LAWFARE MUST END, WHETHER IT'S HAPPENING IN BRAZIL, ROMANIA, OR ELSEWHERE. THOSE WHO SPEAK THE LOUDEST ABOUT "DEFENDING DEMOCRACY" (THE LEFT) ARE FCKING HYPOCRITES!!!!! Source: @PCO29 / Writer: Michael
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R.I.P. 🕯️
Patrick Stewart, the legendary British actor best known for his role as Captain Jean-Luc Picard in the long-running "Star Trek" TV series, has died. He was 86. cnn.it/3WzbMHy
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All of us at Marvel Studios are deeply saddened by the passing of Sir Patrick Stewart. Sir Patrick brought Professor Charles Xavier to life with extraordinary grace, intelligence, and humanity, defining the character for generations of fans, from "X-Men" to "Logan" to "Avengers: Doomsday." He was a singular talent, a generous collaborator, and a true gentleman. Our hearts go out to his wife Sunny, his children, his friends, and the countless fans around the world whose lives he touched with his art.
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Tom retweeted
Am Samstag (31.10.) will die #GenZ in mehreren #NRW-Städten demonstrieren. Dafür wird jetzt schon mit kleineren Protestaktionen Werbung gemacht.  In Köln wurde eine Bankfiliale mit dem Termin der Proteste beschmiert. Am Donnerstagmorgen (29.10.) haben Jugendliche den Eingang der Technischen Hochschule in #Köln blockiert. Auch sie wiesen mit einem Plakat auf den 31.10. hin. Auf dem Kölner Heumarkt findet an Halloween eine der größten Demos statt. Auch Gastronomen und Anwohner bereiten sich darauf vor. Bei ähnlichen Protesten in Frankreich, Italien und Spanien kam es teils zu gewalttätigen Ausschreitungen. Laut Verfassungsschutz könnten auch extremistische Gruppen versuchen, die Demos in NRW für ihre Zwecke zu nutzen. Die #Polizei will verstärkt Präsenz zeigen und bei Gewalt konsequent eingreifen.
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„Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“ Diese Frage stellt @derspiegel ernsthaft, ein Wahnsinn
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Schluss mit der Millionen-Förderung für ideologische NGOs auf Kosten der Steuerzahler. Statt Gelder in einseitige Strukturen zu pumpen, von denen nur die Empfänger profitieren, müssen diese Mittel in unsere Kinder investiert werden.
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Der Podcaster Ben Berndt zieht nach dem Streit um eine Podcastfolge mit Björn Höcke gegen die Landesmedienanstalt NRW vor Gericht. Berndt will grundsätzlich klären lassen, ob die Medienaufsicht ihn zur nachträglichen Einordnung von Interviewaussagen verpflichten darf. apollo-news.net/grundgesetz-…
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Dieser legendäre Tweet zeigt dreierlei: erstens wie kaputt diese EU ist. Zweitens wie kaputt die CDU ist. Drittens wie kaputt diese Art von Karrierefrau ist. Sie kann man sowas posten bei einem korrupten Sozialisten, der die Wahl uU gefälscht hat?
Congratulations to my friend @LulaOficial on his electoral victory. Democracy and multilateralism have won in Brazil. Europe’s partnership with Brazil is thriving. We will remain by your side for the years to come. Together we will keep working closely for free and open trade. A rules-based global order. And strong ambitions for our climate.
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So erfolgreich war die grüne Energiewende von Merkel und Habeck:
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So machen Brüsseler Bürokraten unsere Unternehmen kaputt. Wir brauchen eine sehr, sehr, sehr kräftige Kettensäge in Brüssel.
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Hans-Werner Sinn bei Ronzheimer„Der Lebensstandard in Deutschland wird sich sehr, sehr deutlich verringern in den kommenden Jahren.“ Trotz rasanter Fortschritte in der Informationstechnologie und Digitalisierung in den letzten 20 Jahren ist es der deutschen Regierung "gelungen", den Staat weiter auszubauen und das Leben der Bürger zu verschlechtern. Grotesk.
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I’m sorry, but seeing SO MANY of our youth voting for communism… simply means our schools have catastrophically failed
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Tausende Zusagen, fehlende Anmeldungen und erste Organisatoren, die sich bereits zurückgezogen haben: Drei Tage vor den bundesweiten „Gen Z“-Protesten herrscht Chaos. Während die Initiative noch nach Verantwortlichen sucht, bereitet sich die Polizei auf mögliche Ausschreitungen vor. apollo-news.net/chaos-bei-ge…
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Tom retweeted
Sie warnt mit gutem Grund. Jede einzelne Regel mag, für sich betrachtet, durchaus begründet sein. Aber in der Gesamtschau ist es Wahnsinn.
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Das sind WARNZEICHEN ⚠️⚠️⚠️⚠️ Wenn ein Unternehmen - mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte -- sich veranlasst sieht durch einen Pressemitteilung auf die Schieflage in Deutschland hinzuweisen, dann brennt die Hütte lichterloh. Sonst würde man sich nicht politisch so äußern!
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Wenn die Gen Z mehr Zeit mit Büchern anstatt auf TikTok verbracht hätte, hätten wir weniger Bildungsdefizite.
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Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Die Linke will die Hauptstadt der drittgrößten Volkswirtschaft des Planeten regieren und kriegt nicht einmal eine renitente Israel- und Judenhasserin rausgeschmissen.
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Eine Zensur oder ähnliches hat in einer Demokratie nichts zu suchen.
Die Länder wollen mit dem „Digitale-Medien-Staatsvertrag“ bestimmten Medien garantierte Reichweite in sozialen Netzwerken sichern. Vor allem der ÖRR würde hiervon massiv profitieren. AfD und BSW wollen das Vorhaben in Sachsen-Anhalt verhindern. Auch in Sachsen regt sich Widerstand. apollo-news.net/schleichende…
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Vier Tage vor den geplanten „Gen Z regelt“-Protesten verlassen mehrere Organisatoren die Initiative. Der bisherige Sprecher Gianni Matheja bezweifelt, dass ein friedlicher Ablauf gewährleistet werden kann. Auch der Aktivist Max Schneller verlässt das Bündnis. apollo-news.net/friedlicher-…
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