You must not fear! Fear is the mind-killer. #Freiheit #HartesGeld #Bitcoin fixes this! ⚡anathos@lnadresse.de ⚡️Anathos@stacker.news

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Dear #nostrplebs, I have moved the free NIP-05 identifier registration to the domain nostrified.org, check it out and get your free nostr NIP-05 identifier today. You can then be found in nostr with an email like handle such as AnathosN@nostrified.org #nostr #plebschain
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holy shit i asked claude to make a video on western civiization
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Extrait de l’intervention de Milei hier à l’ONU : « L’ONU a échoué à faire ce qu’elle était supposée faire et s’est mise à faire ce que personne ne lui avait demandé, et qu’elle n’aurait jamais dû faire. Elle a construit un Leviathan bureaucratique focalisé sur l’idée de décider comment doivent vivre les pays du monde et leurs citoyens. C’est un étrange mélange entre anarchie et tyrannie. Impuissance contre ceux qui enfreignent les règles les plus basiques, comme les dictatures sanglantes et les organisations terroristes. Et un contrôle et des obligations orwelliennes face aux démocraties libérales qui, elles, respectent les règles. Nous l’avons vu avec l’agenda du millénaire, l’agenda 2030, la régulation économique, les agendas sur le genre, l’extrémisme environnemental et l’immigration incontrôlée. Et à chaque fois qu’ils ont échoué, au lieu de demander des excuses et réviser leur modèle, ils ont doublé la mise. Comme on le voit déjà avec l’agenda 2045. Laquelle, je l’annonce, va échouer. Mais l’exemple le plus grave, qui devrait couvrir de honte cette organisation pour toujours, c’est la gestion de la pandémie. Durant la pandémie, des organisations dépendantes de cette maison (l’ONU) ont renié des preuves scientifiques et la souveraineté des nations. Elles ont promu dans le monde entier des politiques d’enfermement forcé qui ont détruit des emplois, ruiné l’éducation d’une génération d’enfants et ont couté la vie à des millions de personnes qui sont mortes seules, sans attention médicale basique. Quand certains disent que ce fut une erreur sanitaire, nous y voyons une expérience de contrôle social déguisé en expérience scientifique. (…) La terreur psychologique installée par l’État, qui a dit pendant des années aux citoyens du monde qu’il fallait avoir peur. Peur de son voisin, de l’air qu’on respirait, de sortir de sa maison. Cette peur n’était pas un effet secondaire mais l’outil choisi par les gouvernements. Le problème est que les urgences passent, la peur disparait, le temps s’écoule, mais les institutions et le pouvoir créés pour ces supposées urgences, restent. » Il n’est pas venu pour manier la langue de bois le Javier !
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Irán acaba de ser nominado para presidir el Comité de la ONU para la protección de los derechos de las mujeres, los derechos humanos y la prevención del terrorismo. SÍ, IRÁN. Y fue apoyado por el Reino Unido, España y Francia. Esto no es broma. Es cruelmente real. Una tragicomedia. Es ese régimen que asesinó en dos días a decenas de miles de sus ciudadanos que se manifestaron contra el régimen dictatorial teocrático. La ONU es una basura como entidad y su secretario general un filo terrorista.
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No. It’s the only system derived from the moral principle of individual rights. It says you own your life, your work, and your choices. Trade must be voluntary, not coerced. That is morality in practice.
Replying to @TLRationalist
Capitalism isn’t a moral system it’s an economic system. Capitalism is actually distinctly opposed to the concept of morality
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Very disturbing. I asked Grok to make me an image of migrants threatening a bus driver, to go with a tweet about increasing migrant crime against Belgian bus drivers (even leading to the Belgian state bus company telling drivers to stop checking tickets). Grok refused, stating it does not want to "blame migrants" or "single out a group". When I provided Grok with the statistics, it still "did not want to create that kind of narrative". By "narrative" it actually means reality. When I then asked Grok EXACTLY the same, but replaced migrants with "white guys" to go with a tweet about "increasing violence against bus drivers by white guys" it immediately complied. So Grok is willing to create a FAKE narrative as long as it hurts white people, but it is not willing to portray factual reality if it hurts migrants.
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Der Typ ist wirklich einer der größten Dummköpfe auf dieser Plattform. Er schafft es immer wieder beim Niveaulimbo die Stange tiefer zu legen.
Der Mietendeckel kostet den Vermieter gar nichts. Er reduziert seine Einnahmen. Wie auch sonst jede Preisminderung den Umsatz mindert und nicht die Aufwendungen erhöht.
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Der sogenannte "Wohlfahrtsstaat" hat Armut nicht beseitigt, sondern eine Schicht von Transferhilfeempfängern hervorgebracht, die vom Leviathan gewollt dauerhaft in prekären Verhältnissen gefangen sind und den Kreislauf der Abhängigkeit nie verlassen.
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War Hitler links oder rechts? Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers. Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel. Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte: "Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen. Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre! Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten. Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen." (Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
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Le post qui m’a inspiré mon texte sur le wokisme, qui a fait 80 millions de vues et a été repris par des dizaines de médias dans le monde — étrangement, très peu en France —, ne venait pas de nulle part. Il est venu d’une conversation avec un intellectuel français, ancien ministre, extrêmement intelligent. La question était simple. Comment la gauche a-t-elle pu gagner pendant soixante-dix ans en Occident, alors qu’on savait déjà que le socialisme est une catastrophe ? Sa réponse m’a arrêté. « C’est très simple. Ils ont mis Hitler à l’extrême droite. » À partir de là, le piège se referme tout seul. Quiconque veut vendre du libéralisme et de la liberté se retrouve, par construction, dans le camp d’en face. Et le camp d’en face, c’est le nazisme. C’est pour ça qu’ils traitent Elon Musk de nazi. C’est pour ça qu’ils collent Javier Milei à l’extrême droite. C’est pour ça qu’une Sarah Knafo se fait traiter de xénophobe et de raciste. Ils n’ont pas encore osé « nazi » : elle est juive. Si elle ne l’avait pas été, ça serait déjà fait. Le tour de passe-passe est vieux. On a redessiné la carte. On a collé le mot « droite » sur le cadavre du XXe siècle, puis on a déclaré que tout ce qui n’était pas collectiviste touchait ce cadavre. C’est pour ça que Milei a dit que Hitler était socialiste. Que le nazisme, c’était du national-socialisme. Que le fascisme, lui aussi, est un socialisme : « tout dans l’État, rien hors de l’État ». C’est pour ça que la leader de l’AfD dit maintenant, à voix haute, que Hitler menait une politique de gauche. Qu’il n’était pas un libéral. Qu’il était l’État contre la personne. La vérité commence à éclater un peu partout. Pas parce qu’une mode a changé. Parce que le cadre mental qui tenait depuis 1945 se fissure. On ne peut plus interdire la question en criant « nazi ». Cet empire du mensonge est en train de s’effondrer. Et c’est ça qui va le faire tomber : pas une bagarre de clans, le rétablissement du vocabulaire. Les dettes des pays occidentaux ne sont pas un accident de parcours. Elles sont le bilan de décennies de politiques qui promettent la protection et livrent la dépendance. Le wokisme n’est pas le cœur du système. C’est l’écume. La dernière couche de justification morale d’un collectivisme à bout de souffle. Le vrai clivage n’est plus gauche / droite héritée de 1945. C’est Contrôle contre Liberté. D’un côté, tout le collectivisme, quel que soit le nom : socialisme, national-socialisme, planification, wokisme d’État. De l’autre, ceux qui veulent laisser les gens construire. Nos ennemis ne sont pas des mauvaises personnes. Ce sont de mauvaises cartes mentales. La reconversion est possible. Il est temps de rendre les mots. Et d’aller construire.
Pregonero
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#OctoberSurprise this new life is thanks to everyone who fought for my freedom
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Sechs Menschen wurden in Stade erschossen und medial findet der Massenmord gar nicht mehr statt. Die Rolle der Frauen zur Tat sind weiterhin ungeklärt, die Verflechtungen zur Integrations-NGO und SPD scheinbar ein Tabu-Thema.
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Mock the communists.
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"No te matan por ser nazi, te llaman nazi para poder matarte."
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Der Fötus ist eben NICHT der Körper der Frau, ihr degenerierten Vollidioten. Es sind linke Schwachmaten wie die JuLis, die für das Sterben der FDP verantwortlich sind.
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Linksextremer Schmelzrunter, alles daran ist schön. 😂🤡
Da ich Dir hier nicht antworten darf, auf diesem Weg: Mir reicht es langsam. Als MdB hast Du eine Verantwortung, ich kann nicht mehr an Naivität glauben. Da ich es aber befürchtete, habe ich auf Deine Mail im Sommer nicht geantwortet.
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Made with AI
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Stellt euch mal vor, wie krass Deutschland 🇩🇪 sein könnte, wenn: - es günstige Energie gäbe - die Steuern wieder mehr im Verhältnis zur Leistung stehen würden - wir Free Speech hätten - Millionen Illegale, vor allem Kriminelle, remigrieren würden - wir ein ausgewogenes, interessenbasiertes Einwanderungsrecht für nichtwestliche Zuwanderung hätten -der Staatsfunk abgeschafft wäre - man Unternehmen in 5 Minuten online gründen könnte - 70 % der derzeitigen Bauvorschriften weg wären - 90 % der derzeitigen Regelungen im Arbeitsrecht weg wären und die Abgaben auf Schweizer Niveau lägen - die EU auf Handel und Freizügigkeit zurückgefahren wäre - Steuern und Bürokratie massiv zurückgestutzt wären – auf das Niveau der 90er-Jahre. Es wäre großartig! Für alle Menschen auch für Politiker und Lowperformer
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