Feiert H. Razzouk in diesem Facebook-Beitrag einen Messerangriff auf einen Israeli als „Heldentat“?
Am 6. September wurde Jorinde Schulz, Sprecherin der Neuköllner Linken und Kandidatin für den Landesvorstand, bei einer pro-palästinensischen Veranstaltung in Neukölln mit Razzouk fotografiert. Auch Ibrahim Ibrahim war nach vorliegenden Informationen anwesend.
Sinngemäß heißt es in Razzouks Beitrag: Wahres Heldentum sei nicht, eine Waffe zu tragen, sondern einem „israelischen Besatzer“ mit einem Messer in die Brust zu stechen.
Laut Social-Media-Beiträgen und Zeugenaussagen warben Personen aus diesem Umfeld vor der Wahl für Die Linke. Weiß die Berliner Linke, in welchem Umfeld sich Teile ihrer Neuköllner Strukturen bewegen? Und wenn ja: Warum zieht sie keine klare Grenze?
Wer Gewalt gegen Israelis als Heldentum darstellt, darf sich nicht hinter dem Schlagwort „Israelkritik“ verstecken. Damit wird Judenhass normalisiert.
@dielinkeberlin
Foto Quell:
FB.com/HassanRazzouk -
FB.com/IbrahimIbrahim