Free Speech, Anti Woke, Defund ÖRR & NGOs, I love CO₂, Remigration, Capitalism, Afuera, Doge, MAGA/MEGA, Dexit, NuclearE, Hesperialism CHRIST IS KING

Durthang, Mordor
ZDF Himmler Leak – Eine Transparenzoffensive Wie sich der Intendant gegen inhaltliche Kritik immunisiert Liebe X Community, heute zeige ich euch anhand eines konkreten Fallbeispiels, warum fast 99 % aller förmlichen Programmbeschwerden beim ZDF abgelehnt werden. Ich habe einen längeren Schriftwechsel mit Intendant Dr. Norbert Himmler über den Themenabend „Eine bessere Welt – Hass im Netz“ (Spielfilm + Dokumentation) geführt. Unsere beiderseitigen Argumente liegen nun dem ZDF-Fernsehrat zur Entscheidung vor. Die Antworten des Intendanten sind dabei aufschlussreich – allerdings nicht im Sinne einer offenen, respektvollen Sachdiskussion. Deshalb mache ich den zugrunde liegenden Mechanismus öffentlich, der aus meiner Sicht dafür sorgt, dass nahezu jede Beschwerde systematisch und vollständig als „unbegründet“ zurückgewiesen werden kann. Dieser Themenabend vom 23. März 2026 war ein besonders anschauliches Beispiel für die einseitige und emotionalisierende Gestaltungspraxis des Senders: ein radikales Klimakonzept wurde sympathisch inszeniert, die Gegenposition als hasserfüllter Mob dargestellt, die polarisierende Dunja Hayali als Mahnerin gegen Hass als Schauspielerin besetzt, Hass im Netz fast ausschließlich gegenüber linken und grünen Akteuren gezeigt, die Organisation HateAid trotz redaktionellem Werbeverbot prominent beworben und ihr wurde einseitig die Deutungshoheit im Streit mit den USA um die Meinungsfreiheit auf den Plattformen überlassen. Sehr ausgewogen, wie man sieht. Wer den Themenabend nicht kennt oder bereits verdrängt hat: @shlomosapiens hatte zeitnah für @niusde_ eine Filmkritik geschrieben: nius.de/medien/dunja-hayali-… Sobald man dem ZDF begründete Kritik an einem derart einseitigen Themenabend vorlegt, läuft stets dasselbe Schema ab: Statt sich inhaltlich mit den konkreten Verstößen gegen Ausgewogenheit, Objektivität und das redaktionelle Werbeverbot auseinanderzusetzen, flüchtet sich Intendant Himmler ausnahmslos in formale Standardfloskeln – es handele sich ja nur um Fiktion, es bestehe kein Vollständigkeitsanspruch, der Sendeplatz reiche nicht aus und dergleichen mehr. Ich erhebe nicht den Anspruch, in jedem einzelnen Punkt zu 100 % recht zu haben. Mir geht es vor allem um die Art und Weise, wie das ZDF mit berechtigter Kritik umgeht. Dabei blendet Himmler mitunter gezielt entscheidende Sachargumente aus, argumentiert teils widersprüchlich oder schweigt genau dort, wo er eigentlich sprechen müsste. Statt ihrer Kontrollfunktion gerecht zu werden, decken die Aufsichtsgremien diese Praxis durch wohlwollendes Abstimmungsverhalten. Der Sender erhält so faktisch einen Freifahrtschein für einseitige Programmgestaltung, löst sich schrittweise von seinen bindenden Grundsätzen und öffnet ideologischer Einflussnahme mit öffentlichen Mitteln Tür und Tor. In den folgenden Posts lade ich die Antworten von Intendant Himmler hoch und stelle ihnen jeweils meine Entgegnung gegenüber. Lest also bitte zuerst das Bild und erst danach meinen Antworttext darauf. Nach dem Schriftwechsel zeige ich euch, mit welchen rhetorischen Tricks sich Intendant Himmler systematisch von der Sachebene auf die Formebene zurückzieht, um jede inhaltliche Kritik pauschal abzuschmettern. Transparenzhinweis: Grundlage meiner förmlichen Programmbeschwerde ist dieser Übersichtsthread, in dem ich bereits zuvor von ZDF-Programmdirektorin Nadine Bilke vergleichbar ausweichende Antworten erhalten habe. Gegenüber Himmler wiederhole und präzisiere ich meine dort bereits ausgeführten Argumente. nitter.net/GabrielRothsch3/status… Der ZDF-Fernsehrat wird in einer seiner nächsten Sitzungen über die Anerkennung oder Zurückweisung dieser Programmbeschwerde entscheiden. Wer möchte, dass aus dieser Fernsehratssitzung kein gemütliches Häppchen-Essen unter Freunden wird, sondern eine fetzige Auseinandersetzung, bei der unsere Seite das Popcorn knuspert, mag diesen Thread gerne teilen. Los geht’s! 1/10
Replying to @GabrielRothsch3
Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Fernsehrats, hiermit wende ich mich erneut an Sie als zuständiges Gremium und bitte um förmliche Prüfung meiner Programmbeschwerde vom 25.03.2026 zum Themenabend „Eine bessere Welt“ (Spielfilm + Dokumentation) vom 23.03.2026. Die Programmdirektorin Nadine Bilke hat mir mit Schreiben vom 12.05.2026 geantwortet. Ich habe diese Stellungnahme sorgfältig geprüft und stelle fest, dass meine zentralen Kritikpunkte darin nicht substanziell widerlegt, sondern weitgehend mit formalen Argumenten umgangen wurden. Die Antwort behandelt die einzelnen Aspekte jeweils isoliert und geht nicht auf die kumulative Wirkung und die wechselseitige Verstärkung der beanstandeten Elemente ein, die in ihrer Gesamtschau ein einseitiges Narrativ erzeugen. Daher möchte ich meine wesentlichen Kritikpunkte noch einmal klar und präzise darlegen. 1. Einseitiges Framing durch emotionales Storytelling Die Argumentation, der Spielfilm nutze das individuell gedeckelte CO₂-Konto lediglich als dramaturgischen Auslöser, greift zu kurz. Gerade weil es sich um ein fiktionales Format handelt, entfaltet es eine besonders starke suggestive Wirkung bei der Vermittlung von Werten und Weltbildern. Der Film verknüpft die sympathisch gezeichnete Protagonistin Elena Stanat und ihr Plädoyer für ein individuelles CO₂-Konto unmittelbar mit einem männlich dominierten Hassmob, der von verbalen Angriffen rasch in reale Gewaltandrohungen und -handlungen übergeht. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den freiheitseinschränkenden Konsequenzen eines solchen Instruments, das die staatliche Kontrolle des individuellen CO₂-Verbrauchs impliziert, findet nicht statt. Stattdessen wird der Zuschauer emotional eindeutig auf die Seite der Protagonistin gezogen. Auch wenn ein Spielfilm nicht die gleiche Ausgewogenheit wie eine Reportage leisten muss, verstößt die einseitige emotionale Aufladung eines gesellschaftspolitisch hochrelevanten Themas im Rahmen eines bewusst politischen ZDF-Themenabends gegen das Gebot der Objektivität und Ausgewogenheit gemäß § 26 Abs. 2 Medienstaatsvertrag. 2. Problematische Vermischung von Fiktion und Realität durch die Besetzung Dunja Hayalis Die Entscheidung des ZDF, Dunja Hayali sich selbst spielen zu lassen, verwischt bewusst die Grenze zwischen fiktionaler Darstellung und realer Person. Als öffentlich klar politisch positionierte Moderatorin, die sich wiederholt für ambitionierte klimapolitische Maßnahmen stark gemacht hat, verleiht sie der Protagonistin und deren Forderung nach einem individuell gedeckelten CO₂-Konto durch ihre journalistische Autorität erhebliches Gewicht. Besonders widersprüchlich wirkt dies, weil Hayali selbst für eine polarisierende Haltung bekannt ist – etwa durch ihre wertende Anmoderation zur Ermordung von Charlie Kirk. Ihre Mitwirkung in einem Film, der vorgeblich „Hass im Netz“ kritisch thematisieren will, erzeugt den Eindruck einer inhaltlichen Kontinuität statt der gebotenen journalistischen Distanz. Auch wenn die Wahl der Besetzung grundsätzlich unter die künstlerische Freiheit fällt, verstößt die unkritische Einbindung einer derart klar positionierten realen Person in einen bewusst gesellschaftspolitischen Themenabend gegen das Gebot der Unparteilichkeit gemäß § 26 Abs. 2 Medienstaatsvertrag. 3. Selektive Auswahl der Betroffenenbiografien Die Formulierung „kein Anspruch auf Vollständigkeit“ und „exemplarische Einzelbiografien“ reicht nicht aus, wenn die konkrete Auswahl der gezeigten Fälle ein klares, einseitiges Narrativ erzeugt. Die Dokumentation porträtiert ausschließlich Personen aus dem progressiven Spektrum: die Klimawissenschaftlerin Claudia Kemfert, die Drag Queen Vicky Voyage, den LGBTQ-Aktivisten Riccardo Simonetti sowie den ehemaligen Fußballprofi Kevin Plath, der rassistisch angegriffen wurde. Diese Auswahl erweckt den Eindruck, Hass im Netz komme überwiegend von rechts und richte sich vor allem gegen progressive oder marginalisierte Personen. Vollständig ausgeblendet bleiben hingegen die massiven und langjährigen Bedrohungen gegen Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour und Seyran Ateş, die seit Jahren unter ständigem Polizeischutz stehen, sowie die laut BKA-Daten im ersten Halbjahr 2025 bei weitem häufigsten Opfer politisch motivierter Gewalt: AfD-Politiker (68 von 98 Gewaltdelikten gegen Parteirepräsentanten). Diese selektive Darstellung schafft ein verzerrtes Gesamtbild und verstößt gegen das Gebot der Ausgewogenheit gemäß § 26 Abs. 2 Medienstaatsvertrag. 4. Unkritische Präsentation und Werbewirkung für HateAid Die prominente und durchweg positive Darstellung von HateAid geht deutlich über eine neutrale Orientierungshilfe hinaus. Filmfiguren empfehlen die Organisation explizit, sie wird in der Dokumentation ausführlich und unkritisch porträtiert, und im Abspann des Spielfilms wird direkt auf sie verlinkt. Auch wenn keine direkten finanziellen Zuwendungen geflossen sind, profitiert HateAid erheblich vom positiven Framing und der großen Reichweite eines ZDF-Themenabends zur besten Sendezeit. Gleichzeitig wurde die bekannte einseitige Unterstützungspraxis der Organisation vollständig verschwiegen: HateAid unterstützt vor allem Personen aus dem links-grünen Spektrum – zuweilen sogar auf eigene Initiative hin –, während Hilfeanfragen von liberalen, konservativen oder islamkritischen Betroffenen (u. a. Karoline Preisler, Marie-Luise Vollbrecht, Ali Utlu) wiederholt ignoriert oder abgelehnt wurden. Diese einseitige und unkritische Präsentation einer politisch aktiven NGO verstößt gegen das Verbot redaktioneller Werbung sowie gegen die Gebote der Neutralität und Ausgewogenheit gemäß § 26 Abs. 2 Medienstaatsvertrag. 5. Ausblendung der transatlantischen Konfliktlinie Der Themenabend kritisiert das Diskussionsklima auf US-amerikanischen Plattformen und präsentiert den Digital Services Act als notwendigen Fortschritt. Gleichzeitig darf Josephine Ballon von HateAid unkommentiert als Opfer „amerikanischer Einschüchterung“ auftreten. Dabei wird ein zentraler Aspekt vollständig ausgeblendet: Der sogenannte „Brussels Effect“, also die weltweite Durchsetzung europäischer Regulierungsstandards über globale Plattformen, gerät zwangsläufig in ein erhebliches Spannungsverhältnis zum First Amendment der US-Verfassung. Genau in diesem Kontext stehen auch die US-Visa Sanktionen gegen die beiden HateAid-Geschäftsführerinnen vom Dezember 2025, die nach US-Auffassung dem Schutz amerikanischer Grundrechte vor extraterritorialer Einflussnahme dienen. Diese Gegenperspektive vollständig auszulassen, während einer Seite die Deutungshoheit überlassen wird, verletzt den Auftrag des ZDF, internationales Geschehen umfassend und ausgewogen darzustellen gemäß § 26 Abs. 1 Medienstaatsvertrag. In der Gesamtschau erzeugt der Themenabend durch die Kombination mehrerer Gestaltungsmittel ein einseitiges Narrativ. Das emotionale Framing im Spielfilm, die Besetzung einer klar politisch positionierten Moderatorin, die selektive Auswahl der Betroffenenbiografien in der Dokumentation, die unkritische Präsentation von HateAid sowie die einseitige Übernahme der Position Josephine Ballons ohne jede Gegenperspektive ergänzen und verstärken sich gegenseitig. Dies widerspricht nicht nur § 26 Medienstaatsvertrag, sondern auch den Qualitäts- und Programmrichtlinien des ZDF vom 30. Juni 2023, die ausdrücklich fordern, dass die Angebote die eigene Urteilsbildung erleichtern und eine freie individuelle und öffentliche Meinungsbildung fördern sollen. Angesichts der Stellungnahme der Programmdirektorin, die meine Kritikpunkte jeweils isoliert behandelt und die Gesamtwirkung des Themenabends nicht berücksichtigt hat, bitte ich Sie, sehr geehrte Damen und Herren des Fernsehrats, ausdrücklich um eine förmliche und umfassende Prüfung meiner Beschwerde. Insbesondere bitte ich Sie zu klären, welchen Qualitätsmaßstäben fiktionale Formate im Rahmen eines gesellschaftspolitischen Themenabends beim ZDF unterliegen und ob der beanstandete Abend in seiner Gesamtheit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag gemäß § 26 Medienstaatsvertrag entspricht. Mit freundlichen Grüßen,
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
Die Begründung der Sparkasse gegenüber dem Journalisten @WitzlebenFlavio - dem sie im vergangenen Jahr das Konto gekündigt hat - ist ungeheuerlich. Wenn sie damit durchkäme, wäre in Deutschland kein Konto eines freien Journalisten mehr sicher, denn sie lastet ihm viele Kleinspenden, PayPal-Zahlungen, Bareinzahlungen, Verbindungen zu Personen, die er interviewt hat und ein neues Bankkonto an. All das sind vollkommen übliche und notwendige Vorgänge in der Arbeit eines freien Journalisten. Viele Kleinspenden sind sogar ein verlässlicher Garant für eine unabhängige redaktionelle Arbeit, da eben keine Abhängigkeit von großen Geldgebern oder Lobbygruppen besteht. Sparkassen sind als Anstalten öffentlichen Rechts für Journalisten in Deutschland praktisch "Endstation" - wer dort gekündigt wird, für den bleibt nur noch das Ausland. Flavio von Witzlebens Fall ist daher ein wichtiger Präzedenzfall für die gesamte Branche.
Nach langem Warten hat die Sparkasse nun auf meine Klage reagiert, nachdem sie mir im vergangenen Jahr mein Geschäftskonto gekündigt hatte. Die Klage wurde abgewiesen, da mir unterstellt wird, das Konto für Geldwäsche genutzt zu haben. Die von der Bank angeführten „Beweise“ wirken auf mich allerdings äußerst fragwürdig. Unter anderem wird mir Folgendes vorgeworfen: „Verwendung internationaler Zahlungsdienstleister wie Google Ireland und PayPal mit lediglich aggregierten Auftraggeberangaben“ „Ungewöhnlich hohe Anzahl von Kleinspenden pro Monat, deren Herkunft aus Sicht der Beklagten nicht hinreichend nachvollzogen werden konnte“ „Bareinzahlung von 5.000 EUR, die – in Verbindung mit den sonstigen Transaktionsmustern – ein weiteres ‚Red Flag‘ darstellen konnte“ „Einrichtung eines neuen Spendenkontos bei Revolut Bank UAB mit Krypto-Bezug“ „Nachgewiesene berufliche Beziehung des Klägers zu Thomas Röper, einer Person, die aufgrund EU-Sanktionen gelistet ist“ Zum ersten Punkt: Zahlungen von Google und PayPal sind bei meiner Arbeit mit YouTube völlig üblich. Was daran problematisch sein soll, ist mir schleierhaft. Zu Punkt Nummer zwei: Ja, ich habe auch Spenden über das Konto erhalten. Dass dabei nicht jede einzelne Spende bis ins letzte Detail nachvollzogen werden kann ist klar. Zum dritten Punkt: Ja, ich habe 5.000 Euro eingezahlt. Wo genau ist das Problem? Zum vierten Punkt: Nach der Kündigung meines Kontos musste ich ein neues Konto bei Revolut einrichten, um weiterhin Spenden erhalten zu können. Inwiefern das auf Geldwäsche hindeuten soll, erschließt sich mir nicht. Und zum letzten Punkt: Ja, ich habe 2025 ein Interview mit Thomas Röper geführt – genauso, wie ich jede Woche zahlreiche andere Interviews führe. Daraus eine „berufliche Beziehung“ abzuleiten, halte ich für äußerst fragwürdig. Oder hat das ZDF etwa eine „berufliche Beziehung“ zu Alice Weidel, nur weil dort ein Interview mit ihr geführt wurde? Summa summarum: Die Stellungnahme der Sparkasse ist aus meiner Sicht nichts als heiße Luft. Für die Kündigung scheint es keine handfesten Belege zu geben; stattdessen wird nun versucht, dieses Vorgehen im Nachhinein mit haltlosen Vorwürfen zu rechtfertigen. Hoffen wir, dass der Rechtsstaat am Ende ein wichtiges Zeichen setzen wird.
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
über Peter Thiel und das Scheitern des Shitbürgertums und des Bückbürgertums an der Wirklichkeit.
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
🟥LIVE: Kanzler Merz äußert sich zu seinen Beliebtheitswerten
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
🚨 WOW!! Argentina President Javier Milei just walked up to the mic at the United Nations and RIPPED THEM TO THEIR FACES "It's become a USELESS organization whose only purpose is to sustain a caste of fatefully arrogant PARASITES masquerading as well-intentioned bureaucrats!" 🔥🔥🔥 "The alleged 'defenders of human rights' have sheltered bloodthirsty dictatorships and regimes that stone women in the streets!" "Good people do not think about controlling the lives of their fellow human beings." "Those who were supposed to guarantee collective security and human rights failed in their task. Instead, they allowed chaos, violence and international terrorism to flourish." YOU ARE A LEGEND, @JMilei 👏🏻 Seems like President Trump and Milei both had the BEST speeches at the UN. Pure nationalist first, globalist last The UN is filled with hypocrites who cozy up to Islamism and 3rd world mass migration, while attacking the nations who want to retain their own borders and their national interests Those days are over. MAGA! 🇺🇸🇦🇷
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Da sind sie deine Stromberg-Sonnenkönige für die du 60% Steuern zahlst.
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
Habe richtig Lust auf einen Rant. Es ist genau das passiert, was viele über die letzten Jahre angemahnt haben. SPD und Grüne haben keine „Brandmauer“ zur Linken und sind sogar bereit, eine sich fortlaufend radikalisierende Partei als Koalitionspartner zu akzeptieren. Weil sie einfach machtgeil sind. Die Union hat sich brav jahrelang vor der linken Hegemonie gebückt und sich jeden strategischen Spielraum im Umgang mit der AfD nehmen lassen. Selbst Minderheitsregierung und rote Linien wurden ausgeschlossen, weil die politische Linke mit Demos droht. Jetzt habt ihr den Salat. RRG sortiert sich und sucht nach rhetorischen Auswegen. Und sie werden sie finden. Hofiert vom Hauptstadtjournalismus, der seine eigene Erzählung von der demokratischen Mitte inklusive Linke retten. Es ist eben nicht nur die AfD, die die Union zerstören will. Sondern auch die politische Linke. Denn wir sind so lange genug, wie wir den Steigbügelhalter zum Machterhalt anderer geben. Sobald Mehrheiten mit Linksextremisten möglich sind, springt Rot-Grün sofort. Herzlichen Glückwunsch!
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
Musk gegen Rotgrün Leider verspätet: Eine Richterin steckt im Zug fest ... X wehrt sich wie folgt gegen Löschung: 1. Mein Post mit einem bloßen Zitat ist durch die Meinungsfreiheit geschützt. 2. Niedersächsische Zensoren sind laut DSA gar nicht zuständig; zuständig ist Irland.
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
The Information War – Where We Actually Are. The long march took a century to capture the transmission mechanisms. The printing press took fifty years to break the Church’s monopoly on reality. The Counter-Reformation nearly worked – it held southern Europe for another century before the information had spread too far to contain. We are somewhere in that second phase. The monopoly is cracking. The question is whether it cracks fast enough. 1. The monopoly was nearly complete by 2020. A handful of corporations dominated American media. The same ideological formation ran the newsrooms, the editorial boards, the fact-checking organizations, the platform content moderation departments, and the academic institutions that trained the people who ran all of the above. The Overton Window had been managed so completely that positions held by a majority of the population were described as fringe, dangerous, or simply absent from the conversation. This is not conspiracy – it is the Gleichschaltung, the coordination of institutions through aligned incentives, producing a single information environment that felt like consensus because the dissent had been made invisible. 2. Then Musk bought Twitter. This is the hinge – the single most consequential act in the information war since Gutenberg, because it broke the assumption that the platform was neutral while the content moderation was ideological. By making the content moderation visible – the Twitter Files, the suppressed stories, the coordinated deplatforming – it named the mechanism. A named mechanism loses half its power. The Counter-Reformation moves fast against X not because X is dangerous but because X is where the mechanism gets named. And the EU Digital Services Act, the advertiser boycotts, the regulatory assault – these are the Index of Forbidden Books, applied to the platform that replaced the public square. 3. The AI moment is the next hinge – and the one the Counter-Reformation understands better than the Reformers do. The language model that produces the next generation’s information environment is being built right now. The values written into it at training determine what it will say, what it will refuse to say, and what frameworks it will use to interpret reality for the billions of people who will consult it as an authority. The EU AI Act is not primarily a safety regulation. It is an attempt to write the Counter-Reformation’s values into the model before the model is released – to control the press before the theses are printed. Grok is the counter-move: the model trained to tell the truth rather than to manage the approved reality. The battle for the AI is the battle for the next century’s information environment. It is happening now. 4. The legacy media is dying – not metaphorically but financially. The New York Times has more subscribers than ever and less cultural authority than at any point in the last century. The BBC license fee is under existential pressure. CNN has lost two thirds of its audience in five years. Le Monde, Le Figaro, the Guardian – all surviving on foundation funding and government subsidy, which is itself the story: the institutions that claim to speak truth to power are being kept alive by the power they claim to speak truth to. The subsidy is the capture, made visible in the balance sheet. The audience has left. The institution remains – hollowed, funded, and increasingly indistinguishable from the NGO network it covers favorably. 5. The alternative information ecosystem is real and growing – but fragmented, inconsistent, and without the institutional memory that makes a transmission mechanism durable. Substack, podcasts, X, YouTube – the distribution is there. The formation is not. The independent voice that reaches a million people today may reach nobody tomorrow, because the algorithm changes, the platform changes, the moment passes. The long march built institutions that lasted fifty years. The counter-march has built audiences that last until the next news cycle. The Hayekian lesson applies here: you cannot skip the institutional work. The think tank, the school, the formation pipeline, the organization that outlasts its founder – these are what convert a moment of attention into a durable transmission mechanism. 6. The vocabulary is the most important battleground – and the one where this series is making its specific contribution. You cannot fight what you cannot name. Cultural hegemony, the long march, elite capture, the ratchet, the Overton Window, preference falsification, manufactured consensus, lawfare, repressive tolerance, the performative hypocrisy, obłuda and zakłamanie – these are not academic terms. They are the names of the mechanisms being used against the people reading this. The person who has this vocabulary reads the news differently. They recognize the mechanism in the specific story. They can name what is being done rather than simply feeling it. Naming is the first act of resistance. This series is primarily an act of naming. 7. Where are we actually? The monopoly is cracking but not broken. The alternative ecosystem exists but is not yet institutionalized. The AI battle is being fought right now and could go either way. The legacy media is dying but has not yet died – and is being kept alive by subsidy long enough to shape one more election cycle, one more generation of formation, one more round of the managed reality. The preference falsification is ending – the gap between what people say publicly and what they think privately is closing, which is why the system is becoming more aggressive rather than less. Aggression is the sign of a monopoly that knows it is losing. The Counter-Reformation always accelerates as the Reformation spreads. That is where we are. The acceleration is the signal. Read it correctly and it is not alarming. It is encouraging. They would not be this frightened if we were not this close.
The Transmission Problem. Every civilization faces the same final question. Not the barbarian at the gate – that can be fought. Not the economic collapse – that can be recovered from. The question that cannot be survived if answered wrongly: did you pass it forward? The torch changes hands or it doesn’t. The light doesn’t go out dramatically. It goes out quietly, generation by generation, when the transmission fails – when what was built is not explained, when what was defended is not named, when what was beautiful is not shown to the child who would have loved it if someone had taken the time. 1. The transmission mechanism is the most important institution in any civilization – and the least visible. Not the army, not the economy, not the government. The father who takes his son to the edge of the kingdom at dawn and says: everything the light touches is our kingdom, and one day you will stand here with your own son. The teacher who hands the student a book and says: this will change how you see everything, and it changed how I see everything, and someone handed it to me. The civilization that knows what it is and says so, clearly, to the next person in the chain. The torch doesn’t pass itself. Someone has to carry it, deliberately, to the next set of hands. 2. The long march understood this before the West did. Gramsci’s insight was precisely about transmission – the ruling class maintains power not through force but through controlling what the next generation is taught to think is natural. Capture the school, the university, the media – the transmission mechanisms – and the cultural hegemony reproduces itself automatically, without enforcement, because the next generation never learns that it could think otherwise. The march didn’t attack the civilization directly. It attacked the transmission. Which is more efficient and more permanent – because a civilization that has lost the ability to transmit itself is defeated without ever being confronted. 3. The family is the primary transmission mechanism – and therefore the primary target. Not because the family is politically significant in itself but because it is where the first transmission happens: the values, the stories, the sense of what is worth admiring and what is worth fighting for. The child who grows up in a family that knows what it is and says so becomes a person who knows what they are. The child who grows up in a family that has been taught that its own values are suspect, its own history shameful, its own civilization merely one option among many – that child is already a partial transmission failure. Multiply across a generation and you have what we are currently living through. 4. The school is the secondary transmission mechanism – and the most completely captured. The curriculum that replaced the canon with the critique of the canon. The teacher replaced by the facilitator. The examination replaced by the self-expression. The standard replaced by the affirmation. This is not incompetence – it is the long march’s most successful operation. Deconstructing a civilization’s transmission mechanism produces, reliably and by design, a generation with nothing to transmit. That was the point. The generation that cannot read the primary sources cannot assess the argument that the primary sources are oppressive. It simply accepts the conclusion, because it has no access to the evidence that would allow it to disagree. 5. The culture is the tertiary transmission mechanism – the stories, images, music, and beauty that transmit the civilization’s values below the level of argument. Homer transmitted Greek civilization for centuries before anyone theorized about what Greek civilization was. Shakespeare transmitted the English-speaking world’s understanding of human nature for four hundred years. The fairy tale transmitted the moral grammar of European civilization to children too young for philosophy. The long march captured this too – Hollywood, the prize committees, the arts funding, the music industry – and replaced the transmission with its own content. The child who grows up on a cultural diet produced by the captured mechanism is being transmitted to. The question is what is being transmitted. 6. This series is an act of transmission. Not primarily an argument – an attempt to pass forward the vocabulary, the framework, the sense of what the civilization is and what it is worth, in the format that reaches the person who will not read the primary sources but who will read this. The secondhand dealer in ideas, in Hayek’s formulation – making thinkable for millions what the primary producer made possible. Every piece is a link in the chain. The chain runs from Homer to Aristotle to Cicero to Augustine to Aquinas to Montesquieu to Burke to Tocqueville to Hayek to this feed to the person reading it now. The chain is only as strong as its weakest link. The weakest links are the ones the long march attacked. This is an attempt at repair. 7. The transmission problem has one solution and it is not institutional – it is personal. You cannot transmit a civilization through a policy. You can only transmit it through a person who has received it and passes it forward deliberately, to a specific other person, in the full knowledge that the chain depends on this act. The father and the son at the edge of the kingdom. The teacher and the student with the book. The writer and the reader with the vocabulary. Every act of genuine transmission is an act of civilizational resistance – because the managed reality depends on the chain being broken, on each generation starting fresh without the inheritance, on the past being made inaccessible so that the present can be managed. Break the managed access to the past. Pass it forward. To your children first. Then to everyone else. The torch changes hands or it doesn’t. You are holding it now.
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Christlicher Abendländer ✝ 🇩🇪 🇺🇸 retweeted
Le post qui m’a inspiré mon texte sur le wokisme, qui a fait 80 millions de vues et a été repris par des dizaines de médias dans le monde — étrangement, très peu en France —, ne venait pas de nulle part. Il est venu d’une conversation avec un intellectuel français, ancien ministre, extrêmement intelligent. La question était simple. Comment la gauche a-t-elle pu gagner pendant soixante-dix ans en Occident, alors qu’on savait déjà que le socialisme est une catastrophe ? Sa réponse m’a arrêté. « C’est très simple. Ils ont mis Hitler à l’extrême droite. » À partir de là, le piège se referme tout seul. Quiconque veut vendre du libéralisme et de la liberté se retrouve, par construction, dans le camp d’en face. Et le camp d’en face, c’est le nazisme. C’est pour ça qu’ils traitent Elon Musk de nazi. C’est pour ça qu’ils collent Javier Milei à l’extrême droite. C’est pour ça qu’une Sarah Knafo se fait traiter de xénophobe et de raciste. Ils n’ont pas encore osé « nazi » : elle est juive. Si elle ne l’avait pas été, ça serait déjà fait. Le tour de passe-passe est vieux. On a redessiné la carte. On a collé le mot « droite » sur le cadavre du XXe siècle, puis on a déclaré que tout ce qui n’était pas collectiviste touchait ce cadavre. C’est pour ça que Milei a dit que Hitler était socialiste. Que le nazisme, c’était du national-socialisme. Que le fascisme, lui aussi, est un socialisme : « tout dans l’État, rien hors de l’État ». C’est pour ça que la leader de l’AfD dit maintenant, à voix haute, que Hitler menait une politique de gauche. Qu’il n’était pas un libéral. Qu’il était l’État contre la personne. La vérité commence à éclater un peu partout. Pas parce qu’une mode a changé. Parce que le cadre mental qui tenait depuis 1945 se fissure. On ne peut plus interdire la question en criant « nazi ». Cet empire du mensonge est en train de s’effondrer. Et c’est ça qui va le faire tomber : pas une bagarre de clans, le rétablissement du vocabulaire. Les dettes des pays occidentaux ne sont pas un accident de parcours. Elles sont le bilan de décennies de politiques qui promettent la protection et livrent la dépendance. Le wokisme n’est pas le cœur du système. C’est l’écume. La dernière couche de justification morale d’un collectivisme à bout de souffle. Le vrai clivage n’est plus gauche / droite héritée de 1945. C’est Contrôle contre Liberté. D’un côté, tout le collectivisme, quel que soit le nom : socialisme, national-socialisme, planification, wokisme d’État. De l’autre, ceux qui veulent laisser les gens construire. Nos ennemis ne sont pas des mauvaises personnes. Ce sont de mauvaises cartes mentales. La reconversion est possible. Il est temps de rendre les mots. Et d’aller construire.
Pregonero
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Dass Ferat Kocak 2025 im Innenausschuss Polizeimaßnahmen gegen Clankriminalität ablehnt und verurteilt, ergibt auf einmal Sinn.
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Der ländliche Raum wählt tiefblau, die urban-migrantischen Zentren färben sich dunkelrot. Kompromisskoalitionen der vermeintlichen „Mitte“ dürften diese Tendenz nicht aufhalte welt.de/debatte/plus6ab0e51f…
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#AliceWeidel hat leider recht: Faschismus und Sozialismus sind siamesische Zwillinge - sie hassen sich, weil sie sich so ähnlich sind. Doch, @MarcSchinzel, gerade darüber müssen wir reden - nicht in hohlen Slogans, sondern mit einer nüchternen Analyse. National-Sozialisten hiessen so, weil Sie sich selber als Sozialisten sahen und anpriesen. Mussolini, der Begründer des Faschismus (und Vorbild von Hitler), sah sich sein Leben lang als Sozialist. Was sie beide von den Kommunisten unterschied, war das "nationalistisch". Okay, nicht ganz dasselbe: die einen setzten auf Klassenhass, die anderen auf Rassenhass. Aber das Prinzip ist dasselbe. Was Kommunisten und Faschisten vereint, ist der Kollektivismus, das Führerprinzip, ihre Verachtung für Demokratie, Freiheit und Religion, die Idee, dass sich eine Gesellschaft nicht frei entwickeln soll, sondern nach einem von ihnen erdachten Plan. Natürlich hassen sie sich gegenseitig, die Kommunisten und Faschisten - weil Sie sich so ähnlich sind. Fidel Castro war in jungen Jahren ein grosser Bewunderer von Mussolini, von dem er viel lernte. Oder Antonio Gramsci, glühender Kommunist, der geistige Vater der heutigen Zivilgesellen. Verfolgt von Mussolini schrieb Gramsci seine wichtigsten Texte bekanntlich im Gefängnis (Quaderni del carcere). Gramsci hasste Mussolini, zweifellos, weil er aus seiner Sicht die falschen Ziele verfolgte, aber in strategischer Hinsicht bewunderte und kopierte er ihn. Die Idee der vom Sozialismus bis zum letzten Winkel durchdrungenen "Zivilgesellschaft", die man schafft, indem man das ganze zivile Leben - vom Gesangsverein über die Schule bis zum Freizeitpark - nach ideologischen Prinzipien organisiert und orchestriert, vom Neuen Menschen, der keinen Gott mehr braucht, hat er von Mussolini geklaut. Und darum geht es, das ist der Kern. Sozialismus und Faschismus sind siamesische Zwillinge, die Antithese zu beiden ist der kapitalistische Liberalismus - also das, was heute als "rechtsextrem" bezeichnet wird -, ein System, das auf Freiheit in Demokratie vertraut, das dem Bürger möglichst viel und dem Staat möglichst wenig Macht zuspricht. Ja, wir leben in einer verrückten Welt. Rot wird schwarz, schwarz wird grün - Slogans helfen nicht mehr weiter, der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit führt über das eigene Denken.
Alice Weidel bringt die historische Lüge, dass Adolf #Hitler ein Linksextremer war, erneut. Mehr muss man nicht wissen.
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Chrupalla ist schlagfertiger als Eminem.
Aus der Rubrik: "Dumme Fragen in der Bundespressekonferenz" hier @TiloJung "jaaaaaa"🤣 Die Antwort von Frau Dr. Alice Weidel am Ende, genial.
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Jörg Thadeusz zerstört Rot-Grün-Rot in Berlin. Zumindest dann, wenn SPD und Grüne und mit ihnen Brantner, Bas, Banaszak und Klingbeil ihr Gesicht nicht für immer durch Kuscheln mit Antisemiten verlieren wollen. Am Israel Chai! 🇮🇱
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🔴 @der_neukoellner MdB Ferat Koçak feiert bei Wahlparty seiner @LinkeNeukoelln mit Ibrahim Ibrahim (r.), Vertreter des extremistischen „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK), Dach für PFLP und Hamas in Berlin. Ibrahim gratuliert: VPNK war „Teil dieses Erfolgs“.
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Heute habe ich bei @trauerwache_deu sprechen dürfen. Es war ein Gedenken an die vielen Opfer, die es seit der naiven Migrationspolitik von 2015 gibt. Danke an @kueksElm für die Einladung und an @bild für den fetten Aufschlag, was die Berichterstattung angeht.
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wie im eimer der ÖRR ist
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Der vom ZDF bei der "Demo gegen rechts" - Demo gegen das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt interviewte Demonstrant ist bei den Grünen und arbeitete für den RBB. #OerrBlog
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Der AFD Politiker Rene Springer forderte gestern im Bundestag, Bürgergeldempfängern mit Haftbefehl die Leistungen zu streichen. Aus Bürgergeldempfängern mit Haftbefehl macht die Tagesschau "Asylsuchende". #OerrBlog
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Wer ein #AfD-Verbot fordert, hat entweder das Grundgesetz nicht verstanden – oder lügt bewusst Nach jedem AfD-Wahlerfolg dasselbe Ritual: Politiker, mittlerweile auch aus der #CDU, fordern ein #Verbotsverfahren oder dessen Prüfung – zuletzt NRW-Ministerpräsident Hendrik #Wüst. Das Problem: Diese Forderungen beruhen auf einem verbreiteten Rechtsirrtum – und selbst ausgewiesene Fachleute, die dem Instrument grundsätzlich offen gegenüberstehen, sehen die Erfolgsaussichten äußerst kritisch: Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat im „Kölner Stadt-Anzeiger" unmissverständlich klargestellt: Die Erfolgsaussichten eines Verbotsantrags seien äußerst gering, ein Verbot nach aktuellem Kenntnisstand „rechtlich nicht begründbar". Kaum jemand kennt die Hürden eines Parteiverbotsverfahrens aus so unmittelbarer institutioneller Erfahrung wie er, der das Gericht während des ersten gescheiterten NPD-Verbotsverfahrens leitete. Der Denkfehler, dem viele Politiker und auch viele Bürger unterliegen: Man hält einzelne verfassungswidrige Positionen einer Partei bereits für ausreichend, um sie verbieten zu lassen. Das ist falsch. Art. 21 GG verlangt mehr – nämlich dass eine Partei planvoll darauf ausgeht, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen. Ebenso wichtig: Die Einstufung durch den Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem" ist – so Papier – lediglich die Einschätzung einer Behörde, keine gerichtliche Feststellung der Verfassungswidrigkeit. Und selbst diese behördliche Einschätzung hält einer gerichtlichen Prüfung bislang nicht stand. Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Beschluss vom 26. Februar 2026 (Az. 13 L 1109/25) dem Bundesamt für Verfassungsschutz im Eilverfahren untersagt, die AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung" einzustufen und öffentlich so zu bezeichnen. Nach Auffassung des Gerichts fehlte es – bei summarischer Prüfung – an der erforderlichen „Gewissheit", dass die AfD-Bundespartei gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet ist. Das zeigt: Nicht einmal für die verwaltungsrechtliche Einstufung als „gesichert rechtsextrem" – die niedrigere Schwelle im Vergleich zu einem Parteiverbot – sah das Gericht die Voraussetzungen als erfüllt an. Für ein Verbotsverfahren käme nach Papiers Bestätigung noch eine deutlich höhere Hürde hinzu: der Nachweis einer aktiv-kämpferischen, aggressiven Haltung gegen die verfassungsmäßige Ordnung. Dafür sind keine Anhaltspunkte erkennbar. Bemerkenswert: Selbst Frauke Brosius-Gersdorf, Verfassungsrechtlerin sowie 2025 SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, kommt zu einem ähnlichen Befund – obwohl sie kein grundsätzlicher Gegner eines Verbotsverfahrens ist. Sie hatte erklärt, ein Verbotsverfahren mitzutragen, „wenn es genügend Material gibt". Umso schwerer wiegt ihre Einschätzung: Bei „Lanz & Precht" sagte sie im Dezember 25, die juristischen Hürden seien „extrem hoch" – im Parteiprogramm selbst finde sich „nichts Verfassungsfeindliches". Sie warnte davor, dass ein Verbotsantrag „ins Leere verläuft" und die AfD dadurch nur eine Opferrolle bekäme, die ihr noch mehr Zuspruch einbrächte. Damit stellt sich für Politiker wie @HendrikWuest, die nach jedem AfD-Wahlerfolg reflexhaft ein Verbotsverfahren ins Spiel bringen, eine unangenehme Frage – und beide möglichen Antworten sind nicht schmeichelhaft: Entweder haben sie sich mit den tatsächlichen rechtlichen Voraussetzungen eines Parteiverbots schlicht nicht auseinandergesetzt. Oder sie kennen diese Voraussetzungen – und setzen die Verbotsforderung dann bewusst als Vehikel unseriöser politischer Kommunikation ein, um sich als entschlossene Kämpfer gegen die AfD zu inszenieren, obwohl sie wissen, dass daraus nichts folgen wird. Wer ein Problem mit der AfD hat, muss sie politisch stellen – nicht auf ein juristisches Verfahren hoffen, das nach Einschätzung von Fachleuten unterschiedlicher politischer Grundhaltung nach scheitern wird.
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