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TERAFAB Launch

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+++ Neujahrsbrief des Vorsitzenden +++ Liebe Freunde der #Freiheit, Wendepunkte im Zeitgeschehen sind naturgemäß mit Unschärfen behaftet. Und doch zeigt sich immer klarer, dass wir derzeit einen solchen Wendepunkt durchlaufen. Bislang dominante Narrative verwelken, weil ihre Verheißungen ausbleiben. Das gilt in besonderem Maße für die Wirtschaftspolitik. Abermals – und für Liberale wenig überraschend – hinterlässt die konstruktivistische Anmaßung des Interventionismus nur ökonomisches Chaos. Aber auch das vergiftete Diskursklima und die gesellschaftlichen Spannungen sind das Ergebnis eines überzogenen Gestaltungsanspruchs kollektivistischer Sozialingenieure. Dem sich aus dem individuellen Freiheitsdrang speisenden Widerspruch vermögen sie nur noch mit zunehmend autoritären Mitteln zu begegnen. Das in den Absichten einst Progressive entlarvt sich in den Folgen als zunehmend repressiv. Nach dem langen Marsch durch die Institutionen könnte auch den Protagonisten dämmern, dass sie mittlerweile zu Mitteln greifen müssen, gegen die sie einst angetreten waren. Auch deshalb, weil sie bei diesem Marsch die Institutionen ideologisch vereinnahmt und dadurch den sozialen Kitt massiv beschädigt haben. All dies wird immer mehr Menschen klar. Und genau das macht den gegenwärtigen Wendepunkt aus, der stets mit einer Wende der dominanten Ideen beginnt. Jeder, der viel im Land unterwegs ist, spürt das. Ausgrenzung und billige Diffamierung, denen gerade die Vertreter des klassischen Liberalismus in den vergangenen Jahren ausgesetzt waren, verfangen immer weniger. Wir können als #Hayek-Gesellschaft stolz darauf sein, die Flagge der Freiheit auch in diesen schwierigen Zeiten weitergetragen zu haben. Denn umso größer ist nun das Interesse an dem, was der Liberalismus zu bieten hat. Das übergroße Interesse an den zurückliegenden Hayek-Tagen in Weimar ist nur einer von vielen erfreulichen Entwicklungen in diese Richtung. Bei dieser Gelegenheit: Merken Sie sich doch schon mal den 22. und 23. Mai 2026 als Termin für die nächsten Hayek-Tage in Münster vor. Wir leben in schwierigen Zeiten, die uns alle herausfordern. Umso mehr freut es mich, wie viele sich herausfordern lassen und sich für die Hayek- Gesellschaft engagieren: In der Jugendarbeit, in den Clubs, in der Kommunikation (auf Social Media ebenso wie in unserem neuen Mitgliedermagazin „hayekforum – Magazin für die Freiheit“), als Ideengeber und – nicht zuletzt – als finanzielle Förderer. Aus dem Gegenwind wird zunehmend Rückenwind. Nun gilt es, dafür die Segel im neuen Jahr richtig zu setzen, zu dem ich Ihnen und Ihren Familien von Herzen alles Gute wünsche. Herzliche Grüße Ihr Stefan Kooths ➡️ Freiheit fördern: hayek.de/spenden/
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Ich war drei, als ich eine Tasse zerbrach. Ich habe es meinem Vater erzählt. Das Erste, was er sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Er half mir, die Scherben wegzuräumen. Ich war fünf. Ich habe bei jemand anderem zu Hause in die Hose gemacht. Ich habe es meinem Vater erzählt. Das Erste, was er sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Er wickelte mich in seinen Pullover und half mir, mich weniger zu schämen, während er sich um mich kümmerte. Ich war sieben. Meine Freundin sagte, dass sie mich nicht mehr mag. Ich habe es meinem Vater erzählt. Das Erste, was er sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Er half mir, mein gebrochenes Herz zu heilen, erklärte, dass Freundschaften sich manchmal ändern, und half mir, meinen eigenen Wert zu erkennen. Ich war zwölf. Meine Freundin sagte, sie hörte auf zu essen, um dünn zu bleiben. Ich habe es meinem Vater erzählt. Das Erste, was er sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Er half mir zu verstehen, dass Essstörungen zu ernst sind, als dass Kinder in unserem Alter sie allein bewältigen könnten. Mein Vater sorgte dafür, dass meine Freundin Hilfe bekam. Ich war neunzehn. Ich war gerade aufs College gezogen. Alles fühlte sich neu und ein wenig beängstigend an. Ich wollte dort sein, aber ich vermisste mein Zuhause. Ich rief meinen Vater an, im Wissen, dass er sagen würde: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Wir sprachen darüber, wie zwei Dinge gleichzeitig wahr sein können. Er vermisste mich auch und wusste, dass alles gut mit mir sein würde. Ich war dreißig. Ich hatte gerade mein erstes Kind bekommen. Es fühlte sich unwirklich an. Ich rief meinen Vater an. Und er sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Dann sagte er die Worte, die meine ganze Reise in der Elternschaft veränderten: „Du weißt, wie man eine gute Mutter ist. Du musst dich nur daran erinnern, was dir geholfen hat, als du klein warst, als du weintest oder schwere Momente hattest. Was hat dir damals geholfen?“ Ich hielt inne. Und ich erinnerte mich an mein ganzes Leben. Alle wärmsten, ruhigsten Momente begannen damit, dass mein Vater einfach sagte: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Das ist alles. „Ich habe dir das immer gesagt, weil es mir niemand gesagt hat. Meine Sorgen, meine Schwierigkeiten, meine Tränen — alles wurde ignoriert.“ Das Leben wird leichter, wenn man weiß, dass es jemanden gibt, der an dich glaubt und hören möchte von den echten, unperfekten Momenten deines Lebens. Ich legte auf. Mein Baby weinte. Ich nahm es in die Arme, drückte seine Wange an meine und flüsterte ihm ins Ohr: „Du bist gerade traurig, und ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ Ich wiederholte die Worte, fast wie ein Lied, bis es in meinen Armen einschlief. Und da verstand ich etwas sehr Wichtiges. Vielleicht bedeutet, eine gute Mutter oder ein guter Vater zu sein, nicht, alles richtig zu machen. Vielleicht geht es darum, derjenige zu sein, der zuhört. Ein sicherer Ort zu sein, zu dem man zurückkehren kann. Der Mensch zu sein, der dich immer so nimmt, wie du bist. Derjenige, der immer sagt: „Ich bin so froh, dass du es mir gesagt hast.“ 👉 Entdeckt bei simonevoss auf T.
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It will be rather gradual and by the time most realise it already happened a while back. Jensen is right, there won’t be A day on which it happens. It will be a grind and it gets steadily better. Just like in the last 3 years.
Finally, someone who isn't afraid to tell the truth: Demis Hassabis, CEO of $GOOG DeepMind, says Artificial General Intelligence (AGI) is still 5 to 10 years away before real progress is made. Eric Schmidt, former Google CEO, has made similar predictions, 5 to 7 years away... But as usual, the market expects results in 3 years...
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Zusammenfassung der bisherigen Aussagen in der heutigen Bundestagsdebatte zu Bitcoin, digitalem Euro und Co. 🇪🇺🇪🇺🇪🇺 AFD: "Bitcoin, Gold und Bargeld sind Mittel für Freiheit. Bargeld muss bleiben. Der digitale Euro ist Bargeldabschaffung durch die Hintertür." CDU/CSU: "Der digitale Euro soll das Bargeld nur ergänzen und ist die Antwort auf weltweite private Währungen, die auf sicheren Technologien wie der BLocKcHaiN entwickelt werden. Wir brauchen mehr BLoCkChaiN, aber vernünftig reguliert." ABER AUCH: "Bitcoin bietet Chancen, auch Mining, wenn es in die deutsche Energiepolitik eingebettet wird." 👏 Grüne: "Mehr Steuern. Haltefrist abschaffen. Alles ist ungerecht" SPD: "Wir als SPD setzen uns gegen Finanzkriminalität ein. Wir sind für die Obergrenze von 10.000 Euro und freuen uns auf die Einführung des digitalen Euro. Bitcoin Stromverbrauch, muh." Linke: "Bargeld muss bleiben, aber wir unterstützen den digitalen Euro trotzdem, weil wir Zahlungen nicht amerikanischen Tech-Milliardären und Unternehmen überlassen können." piped.video/live/a4qLV2ieQTQ
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Liebe @HeidiReichinnek, Was heißt es eigentlich, „Milliardäre abzuschaffen“? Wenn man diese Forderung einmal ernst nimmt und logisch zu Ende denkt, landet man bei exakt zwei Möglichkeiten. Und beide sind vollkommen absurd. Variante 1: 100 %-Steuer auf Vermögen. Das Vermögen der deutschen Milliardäre beträgt laut aktuellen Schätzungen rund 1,16 Billionen Euro – aber das sind Firmenwerte, keine Girokonten. Um dieses „Vermögen“ einzuziehen, müsste man die Eigentümer zwingen, ihre Unternehmen zu verkaufen. Und hier kommt das erste logische Loch: Wer eine Firma verkauft, bekommt Geld. Der „Buchwert-Milliardär“ wird zum „Cash-Milliardär“. Den müsste der Staat also direkt im nächsten Schritt erneut enteignen. Das ist nicht nur eine doppelte Enteignung – es macht jeden deutschen Käufer unmöglich. Denn jeder Käufer wäre sofort wieder Milliardär und müsste ebenfalls enteignet werden. Es bliebe also nur, die Firmen ins Ausland zu verkaufen. Ergebnis: Ein gigantischer Ausverkauf deutscher Wirtschaft an internationale Investoren, während der Staat aufgrund von erzwungenen Notverkäufen vermutlich nicht einmal den halben Buchwert bekäme. Variante 2: Der Staat übernimmt die Unternehmen direkt. Dann wäre BMW ein Staatsbetrieb. Porsche ein Staatsbetrieb. Aldi auch. Der Staat bekäme dadurch kein Geld, sondern nur die ganze Verantwortung: Investitionen, Management, Risiken, Personal, Innovation. Jeder weiß, wohin das führt – das hat die Geschichte oft genug gezeigt. Staatswirtschaft funktioniert nicht. Sie ist nicht effizient, nicht innovativ und am Ende immer teurer als gedacht. Die „Abschaffung der Milliardäre“ wäre in Wahrheit nichts anderes als ein Umbau der deutschen Wirtschaft in Richtung eines zentralverwalteten Systems. Jetzt das Entscheidende: Selbst wenn – völlig unrealistisch – alle Vermögen sofort zu 100 % realisierbar wären, stünde am Ende ein Betrag von 1,16 Billionen Euro. Das Sozialbudget Deutschlands beträgt pro Jahr über 1,3 Billionen Euro. Dieser angebliche „Befreiungsschlag“ würde also nicht einmal ein einziges Jahr Sozialausgaben finanzieren – und wäre ein einmaliger Effekt. Danach ist nichts gewonnen, außer einer zerstörten Volkswirtschaft. Deshalb ist die Forderung, „Milliardäre abzuschaffen“, keine soziale Gerechtigkeit. Es ist eine intellektuelle Kapitulation: Ökonomisch unhaltbar, logisch widersprüchlich, praktisch brandgefährlich. Wer das zu Ende denkt, merkt schnell: Man löst kein einziges Problem – man schafft nur ein neues, viel größeres. Deshalb lieber @Teamfreiheit25 - für mehr Freiheit in Wirtschaft und Gesellschaft!
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Der große Philosoph Michael Nongrata, dessen Gedanken ich hier manchmal teile, schreibt so treffend: "Von Zeit zu Zeit entsteigt die geistig-wissenschaftliche Elite ihrem akademischen Olymp, um uns sterbliche Proletarier an ihren bahnbrechenden Erkenntnissen, welche sie sich in Jahren der Askese abgerungen haben, teilhaben zu lassen. Des Dankes gibt es da viel zu wenig."
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History will likely remember Paul Krugman not as a Nobel economist, but as the guy who said the most important tech of the century was worthless. Twice.
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How it started. How it’s going.
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There was a time when I stayed up all night and slept all day because there wasn’t anything worth waking up for. No plans. No goals. No purpose. Then I got my Neuralink implant and everything shifted. I started going to bed early. I woke up excited for the day ahead. And just like that, I had found purpose again. Since then: • I’m back in school • I’ve launched a business • I’m traveling • I’m speaking on global stages Neuralink didn’t just change what I can do. It changed what I believe I’m capable of. It gave me hope. It gave me purpose. And for the first time in a long time, I’m excited for what’s next.
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Isso. Jeder der in der Elektronikindustrie arbeitet und die Zufliefergepflogenheiten kennt in Richtung Autoindustrie, der lebt in 2 Welten momentan. Die eine Welt ist Legacy OEM (lahm, ewige Zeitleisten und Meetings, sinnlose Goldrandlösungen die in 7 Jahren wenn das Ding auf der Straße ist keinen mehr jucken) und die andere Welt ist China - und Tesla als quasi einziger westlicher Vertreter. Da gilt: Silizium auf dem Tisch und zeigbar, sonst kein Interesse. Da gilt: Behaltet euren Goldrand-Standardisierungs AutoSAR-Schmarrn, wir wollen full-access und das Ding unter unserer Kontrolle voll ins System einbinden. Hier schreiben sich linke und rechte Journos immer noch als wäre es 2015 die Birne heiß ob nun olle Verbrenner oder BEVs die Lösung sind. Das kümmert da draußen keinen mehr irgendwen. BEV ist gesetzt weil offensichtlich besser (und billiger und haltbarer), da wird längst am nächsten Kapitel gearbeitet. (oder wenn man Mister E.M. zitieren möchte: Das ist kein neues Kapitel, sondern ein neues Buch.) Das Modell klassischer Autohersteller ohne Techkompetenz ist tot.
OMG: Die deutsche Autoindustrie verschläft die Zukunft noch mehr als du denkst! 😱
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Mal eine kleine Geschichtsstunde zu unserem Schneeballsystem, das sich Rente schimpft. Denn es gab Einen, der sich dagegen wehrte: Ludwig Erhard. Konrad Adenauer wollte 1957 die große Rentenreform: eine dynamische, umlagefinanzierte Rente, bei der die Beiträge der aktuell Arbeitenden sofort an die aktuellen Rentner fließen. Das versprach sofort deutlich höhere Renten und war politisch extrem attraktiv. Ludwig Erhard war Wirtschaftsliberaler und marktorientiert. Für ihn war ein Umlagesystem: 👉 volkswirtschaftlich unsolide, weil es keine Kapitalbildung schafft 👉 anfällig für Demografieprobleme, da die Last künftiger Generationen steigt 👉politisch verführerisch, weil man Leistungsausweitungen einfach verteilen kann, ohne Kapitaldeckung aufzubauen 👉gefährlich für Preisstabilität, da steigende Beitragssätze die Lohnpolitik anheizen und so Inflationsdruck erzeugen können Erhard nannte die Reform intern sogar eine „Rentenlüge“, weil man Leistungen verspreche, die zukünftige Beitragszahler tragen müssen. Was er stattdessen wollte: 👉 Kapitalgedeckte Elemente, also echte Ansparprozesse 👉 Beitragsstabilität statt Leistungsausweitungen 👉 ein vorsichtiges, nachhaltiges Rentendesign, um die Wirtschaft nicht zu bremsen Damit stand er im Gegensatz zu Adenauer, der sagte: „Kinder kriegen die Leute immer.“ Erhard hielt das für eine Illusion. Im Kabinett war Erhard mit seiner Position allerdings ziemlich allein. Adenauer war auf Stimmenmaximierung fokussiert und setzte die Reform gegen Erhards Widerstand durch. Erhard warnte, dass sich das System langfristig selbst unter Druck setzen würde. Und er sollte Recht behalten.
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Aktien und Bitcoin korrelieren beide sehr stark mit globaler Liquidität. Bitcoins Korrelation ist nur noch höher. Bitcoin bleibt aber ganz klar ein Risk Asset für den Moment. Daher ist Gold-Bitcoin Ratio auch so aussagekräftig.
Die Haupt-Philisophie hinter #Bitcoin ist doch (und war) - er korreliert nicht mit den #Aktienmärkten - genau das tut er - und zwar gehebelt!!! Oder nicht?
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Die deutsche Rente ist ein Knebelvertrag. Ein Schneeballsystem mit besserem Branding. Und jeder weiß es, auch wenn niemand es laut sagen will. In einem Schneeballsystem funktioniert alles so lange, wie immer mehr neue Zahler hineinströmen. Genau das war die geheime Grundlage der Rente seit Adenauer: viele Junge, wenige Alte. Ein einfaches, primitives Demographie-Glücksspiel. Nur: Der Ball ist längst zum Stillstand gekommen. Weniger Junge, mehr Alte, längere Lebenserwartung, sinkende Geburtenrate; das System kollabiert nicht irgendwann. Es kollabiert bereits. Und die „Lösung“ der Politik? Nicht Reform. Nicht Ehrlichkeit. Sondern: Mehr Zwang, mehr Beitragszahler, mehr Illusion. Man stopft ein sterbendes System mit Migration, Schulden, höheren Beiträgen und späterem Renteneintritt. Genau das tut ein Betrüger, wenn sein Schneeballsystem wackelt: neue Einzahler suchen. Die Politik nennt das „Stabilisierung“. In jedem anderen Bereich hieße es schlicht Kettenbrief-Management. Wer heute einzahlt, bekommt nicht „seine“ Rente. Er finanziert die Rente anderer in der Hoffnung, später von anderen finanziert zu werden. Es ist kein Sparen. Es ist Umverteilung in Echtzeit, mit der Hoffnung, dass der Nachfolger sich nicht weigert. Und jetzt kommt die Provokation, die trotzdem wahr ist: Das System fällt nicht, weil es böse ist, sondern weil es mathematisch unmöglich ist. Niemand kann mehr herausnehmen, als vorher reingeworfen wurde. Und wenn die Anzahl der Werfenden sinkt und die der Nehmenden steigt, dann endet das Spiel. Es gibt keinen „gerechten“ Generationenvertrag, es gibt nur ehrliche Verträge oder politische Fiktionen. Die Rente ist Letzteres. Der Staat behauptet, „niemand werde zurückgelassen“. In Wahrheit werden Millionen in ein System gezwungen, das ihnen die eigene Zukunft verbrennt. Die Alternative? Kapitalgedeckte Vorsorge. Eigentum statt Versprechen. Realität statt Beschwichtigung. Doch dafür müsste man zugeben, dass das alte Modell tot ist und das sagt kein Politiker, der wiedergewählt werden will. Die Rente ist kein soziales Netz. Sie ist ein Kartenhaus, das die Politik täglich neu anbläst und so tut, als wäre das Wind.
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Was haben Sie mit Friedrich Merz gemacht @bundeskanzler ?
Sehr sehr sehenswert, auch wenn es fast 10 Jahre alt ist. 2016 spricht Friedrich Merz in einem Interview über den Zusammenhang von Staatsschulden und Arbeitslosigkeit. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht weiß, was er tut.
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Bingo. This is self-inflicted pain due to 20 years of failed „strategic autonomy“ while capitalizing on peace divident. Now, they‘re selling the pitch of „strategic autonomy“ once again, knowing that it would take another 15-20 years to achieve it without peace divident anymore.
Replying to @vtchakarova
The EU will be forced to choose soon.
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Die Idee, grundlegende Rentenreformen anzugehen, wenn erst einmal die ganzen Rentenerhöhungen beschlossen worden sind, erinnert mich fatal an die Idee, strukturelle Reformen anzugehen, wenn nur die Schuldenbremse zuerst drastisch gelockert wird. #Rente
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⚡️The next 1–3 months won’t be defined by a single event, they’ll be defined by sequencing. What I’m tracking is straightforward: 1. The selling we just saw was mechanical, not structural. Funding stress, forced ETF redemptions, and year-end plumbing - not a shift in crypto’s long-term trajectory. 2. Once that clears, the recovery phase re-engages. There’s room for upside into year-end as liquidity pressure fades and flows normalize. 3. The real acceleration window opens after January. That’s when the structural liquidity shifts begin - the eSLR recalibration, improved collateral conditions, and the fiscal–monetary alignment that’s been building quietly underneath. So the next 1–3 months are about positioning before those structural forces flip from headwind to tailwind. That’s the signal. The path matters more than any single candle.
Replying to @_The_Prophet__
Ok, now you've pointed out your past victories, what are you clearly predicting now that occurs in asset markets in the next 1 to 3 months? Don't want to miss the signal in all the posts
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My Tesla Drives me
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