Journalist @derspiegel | Hauptstadtpresse

Berlin
Andreas Niesmann retweeted
🔴 NEWS: Thomas Bareiß ist nach einem Autounfall zwar zurück im Bundestag, der CDU-Abgeordnete verliert aber seinen Posten im einflussreichen Haushaltsausschuss. Das erfuhr @FOCUS_Magazin aus der Unionsfraktionsführung. Mehr hier 👇 focusplus.de/politik/bareiss…
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Ich komme immer durcheinander: Ist das jetzt Bückbürgertum oder Shitbürgertum?
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Sie wissen, warum.
Replying to @BastianBrauns
Mehr als 120 Journalisten von Business Insider + Politico protestieren gegen die Verleihung des Preises an Peter Thiel: thewrap.com/media-platforms/… 2/2
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Axel Springer begrüßt den neuen Leiter der Unternehmenskommunikation, Michael Bröcker. Journalistische Distanz, mon cul.
Nothing defines freedom more than thinking and acting different, questioning every supposed truth, consistently. No matter what they say. That‘s why this award for @peterthiel is well deserved. And protest is part of exactly that. @axelspringer.
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1. Also wenn die Linke Vonovia mit 12 Milliarden entschädigen will (was krass niedrig wäre) und das über langfristige Schulden finanziert dann reden wir bei 4 Prozent Zins (etwa 30 Jahre Bundesanleihe) von Zinskosten in Höhe von 490 Mio im Jahr.
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Jene, die sich sonst einen aktiveren Journalismus gegen die AfD wünschen und mehr "Haltung", kritisieren nun die anhaltenden Enthüllungen über die Linkspartei als "Kampagne" - entscheidet euch, beides gleichzeitig kann nicht richtig sein. Journalismus feuert in alle Richtungen.
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Liebe Berliner Grüne, Wenn ich schon dabei bin, mich unbeliebt zu machen: Ich kann das Gerede von einem "progressiven Linksbündnis" nicht mehr hören. Was ist fortschrittlich an einer Partei, die offene Türen für militante Israelhasser bietet und Stimmen im "antizionistischen" Miieu fischt? Und was habt ihr gemeinsam mit einer Partei, die in Antikapitalismus macht und Verstaatlichung als Lösung der Berliner Misere verkauft? Wo ist eure Zukunftsvision von Berlin jenseits von alternativem Bullerbü, wie wollt ihr nicht nur umverteilen, sondern die Wirtschaftskraft dieser Stadt wieder stärken, die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben und gegen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums vorgehen? Was wollt ihr tun, damit Berlin zu einem attraktiven Bildungsstandort wird? Welche Prioritäten setzt ihr bei knappen Kassen, statt euch und andere in einer Wohlfühlrhetorik einzulullen? Und weshalb traut ihr euch nicht zu sagen: Wohnungsknappheit und steigende Mieten müssen vor allem durch forcierten Neubau bekämpft werden - wir schreiben für das Tempelhofer Feld einen internationalen Wettbewerb für kostengünstiges, ökologisches und familienfreundliches Bauen aus, bei dem immer noch reichlich Freifläche bleibt? Mit eurer bescheuerten Vorfestlegung auf eine Koalition mit der LInken habt ihr euch in eine Falle manövriert. Wollt ihr wirklich zum Steigbügelhalter für eine Partei werden, die das Leben für Juden in dieser Stadt noch prekärer macht, Investoren abschreckt und Clankriminalität deckt? ' Wenn ihr jetzt in Sondierungsgespräche geht, erwarte ich von euch in diesen Fragen eine harte, klare Haltung statt verschwiemelter Formelkompromisse. Das setzt voraus, dass ihr bereit seid, eure geliebte "Linkskoalition" scheitern zu lassen. Ihr habt es gemeinsam mit der SPD in der Hand, einen politischen Dammbruch in Berlin zu verhindern. Mit freundlichen Grüßen, Ralf Fücks (Mitglied der Grünen seit 1982, ehemaliger Bundesvorstand und Senator in Bremen)
„Der Fehler der Grünen in Berlin war, den Linken hinterherzulaufen. Sie haben aber keine Chance im Wettbewerb mit radical chic.“ Klartext von @fuecks zu den @gruene_berlin 🎙️🎧 podcasts.apple.com/de/podcas…
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Fotos, die im "privaten Rahmen" entstehen, haben bei #Bild bekanntlich nichts verloren
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🚨 Das ist beispiellos: WHC, RCFP und 49 Nachrichtenorganisationen – darunter CNN, NBC, Fox News, Washington Post, NY Times, Reuters, Bloomberg undAP wirken per Eilantrag auf eine einstweilige Verfügung hin, Trumps Media Ban zu kippen. storage.courtlistener.com/re…
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15 Kinderkranktage pro Elternteil und Kind braucht man in der Regel zum Glück nicht. Für die meisten Eltern dürfte sich durch eine Reduzierung auf je 10 Tage nichts ändern. Allenfalls, dass sich die Aufteilung zwischen den Partnern verändert - und Männer mehr Tage nehmen. 1/4
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Meine Vermutung wäre: Es sind sehr wenige. Laut AOK nehmen nur rund 5 Prozent der Berechtigten überhaupt mal einen Tag #Kinderkrankengeld in Anspruch. Die Reduzierung der Maximaltage auf 10 wird die Kassen nicht retten, aber einzelne ohnehin belastete Familien hart treffen. 3/4
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Wer ein chronisch krankes Kind hat, verliert durch die fehlenden 10 Tage maximal 1356,30 Euro pro Jahr (abzüglich Sozialversicherungsbeiträge). Muss Herr Linnemann sich überlegen, ob er wirklich „gut daran tut“, das diesen Eltern aufzubürden. 4/4
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Im Spiegel wird jeden Tag politisch gestritten. Zum Glück! Wir sind keine Partei, sondern ein liberales Medium.
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Regieren wird, wer fähig ist, eine Mehrheit zu organisieren. Das ist nicht „demokratisch problematisch“, sondern parlamentarische Realität. Wenn nur die Wahlsieger regieren dürfen, argumentiert die @tazgezwitscher leidenschaftlich für AfD-Regierungen in Sachsen-Anhalt und MV.
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Die SPD ist gegen OK und Antisemitismus. Als langjähriger Berichterstatter nehme ich ihr das ab. Dass sie aber glaubt, diese Selbstverständlichkeiten nun betonen zu müssen, zeigt, dass es mit der Linken in Berlin nicht geht. Die Berliner Linke ist nicht regierungsfähig. Punkt.
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Kurz zu Koçak: Es gibt wenige Personen, die so intensiv zur Eskalation des Nahostkonflikts seit dem 7.10. auf Berliner Straßen beigetragen haben wie er. Koçak verbreitete gefälschte Flugblätter, behauptete die Polizei würde Arabisch verbieten, erfand rassistische Angriffe …
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Söder droht mit Geldentzug und Länderfinanzausgleich, wenn Berlin eine "antisemitische", "extremistische" Links-Regierung bekommt. Kann man ja diskutieren. Nur: Die baugleiche Debatte um eine rechtsextreme Regierung in Sachsen-Anhalt hat Söder vor kurzem "absurd" genannt.
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In Berlin warnt CSU-Mann Florian Dorn vor einer Aufweichung der Rentenreform durch die SPD. Am Rande der CSU-Klausur fordert Fraktionschef Klaus Holetschek Übergangsfristen und Härtefallregeln. Nichts passt zusammen.
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