1. Also wenn die Linke Vonovia mit 12 Milliarden entschädigen will (was krass niedrig wäre) und das über langfristige Schulden finanziert dann reden wir bei 4 Prozent Zins (etwa 30 Jahre Bundesanleihe) von Zinskosten in Höhe von 490 Mio im Jahr.
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2. Das müsste durch Mieteinnahmen erwirtschaftet werden. Das entspricht bei einer Wohnfläche von 8,5 Millionen Quadratmetern etwa 4,7 Euro/qm im Monat alleine für den Schuldendienst. Da ist keine Instandhaltung drin, keine Tilgung, nichts.
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3. Bei realistischeren 23 Milliarden Entschädigung sind es 920 Mio Zinskosten und 9,02 Euro/qm. Die Durchschnittsmiete von Vonovia liegt aktuell bei 8,23 Euro/qm Mache ich eine Denkfehler oder wie um alles in der Welt soll das funktionieren?

Sep 24, 2026 · 8:18 AM UTC

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Replying to @schieritz
Oder: Nichts ist schärfer als das Schwert des Staates. Warum Vonovia nicht tricky in die Insolvenz treiben ? Neue Auflagen, dazu gewiefte, erfahrene Heuschreckenprofis und Juristen einstellen. Wir leben im Kapitalismus, muss natürlich rechtlich wasserdicht ablaufen...
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Replying to @schieritz
Die Antisemitische Volksfront der Mauermörderpartei @dieLinke / @dielinkeberlin hat mit Zahlen noch nie was anfangen können (schon damals, als sie die R.A.F.-Mitglieder ausgebildet hatten konnte niemand dort rechnen)
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Replying to @schieritz
Durchschn. Zinsen sind niedriger, mit Tilgung ist der Finanzierungsbettsg aber höher pro qm. Komme mit chstgpt auf gut 9€ Miete pro qm um das ganze inkl. Instandhaltung und Verwaltung kostenneutral zu managen. Und nach 30j fallen dann über 6€ Finanzierung pro Monat weg…..
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Replying to @schieritz @db11fs
Realistisch sind 40 Mrd. Euro. Das ist der Verkehrswert, der am Schluss geschuldet wird, auch wenn es lange dauert.
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Replying to @schieritz
EK Spritze in die gemeinnuetzigen Wohnungsunternehmen (Degewo etc) und die kaufen dann. EK funding geht ausserhalb der Schuldenbremse (selber Trick wie bei der Bahn). Dazu Schulden bei Degewo und co und Staat buergt oder so ähnlich. Es geht immer irgendwie.
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Replying to @schieritz
Nö das bringt nix das entwignen außer das die idioten nen bissl Klassenkampf haben 1. Das dauert sicher um die 10 jahre. Da kannst auch bauen 2. Das Geld für die Dividende geht dann halt über die Zinsen als Dividende an die Bank yay 3. Berlin wird weniger handlungsfähig
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Replying to @schieritz
Das funktioniert, indem man keine Schulden aufnimmt, sondern Schuldverschreibungen nutzt
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Replying to @schieritz
Ähm Vonovia hat ein Market cap von 14 Mrd. Und ähm Vonovia hat eine Dividendenrendite von 3.8%
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Replying to @schieritz
Wie kommt bei der geringen Miete ein derart hoher Marktwert zustande? Mit welchem Kapitalisierungszinsfuß und welchen Restnutzungszeiten hat man denn da gerechnet?
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Replying to @schieritz
Und es wurde noch keine einzige zusätzliche Wohnung gebaut.
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Replying to @schieritz
Kein Denkfehler: Die Realität: 3,5 % Entschädigungszins klingen ja gut, sind aber bei einer Summe von 12 Milliarden Euro immer noch 420 Millionen Euro reine Zinskosten pro Jahr. Sollte die gerichtliche Entschädigungssumme am Ende doch bei 28 Milliarden Euro liegen, fielen bereits ca. 1 Milliarde Euro Zinsen jährlich an – Geld, das komplett aus den Mieteinnahmen oder dem Steuerzahlerhaushalt gedeckt werden müsste. Würde bedeuten, man muss allein 352.- Euro pro Monat der Mieteinnahmen alleine für die Zinsen aufwenden. Geht man von 600 Euro Miete aus, bleiben dann also noch 248 Euro für Abzahlung des Kredits. Für Instandhaltung und Sanierung bleibt also nur ein dickes Minus. Linke und Wirtschaft, eine Katastrophe.
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Replying to @schieritz
Sie machen insofern einen Denkfehler, da die bisherige Bestandsmiete ja bereits die Zinslasten der Vonovia einpreist plus Dividenden. Das müsste man also wieder abziehen.
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Replying to @schieritz
Yo Musst halt mal den Profit beiseite legen - wie in der Bildung
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Replying to @schieritz
Und dann bilden Sie noch keine Rückstellungen für Instandhaltung und Modernisierung...
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Replying to @schieritz
8,23 Euro/m2 ist doch billig. Ich weiss gar nicht was die Linken wollen.
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Replying to @schieritz
Ein Teil der zinsen ist Inflationsausgleich. Die Mieten bleiben ja nicht gleich, sondern werden jedes Jahr mit der Inflation steigen. Insofern könnte man die 12 Milliarden sicher darstellen. Aber die sind halt nicht der faire Wert…
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Replying to @schieritz
Ich kann die Immobilienpreise nicht beurteilen. Ein Denkfehler ist aber, dass private Wohnungsgesellschaften erstens höhere FK-Zinsen zahlen und erst recht eine höhere EK-Rendite fordern. Daher sind Finanzierungskosten des Staates immer niedriger als bei privaten Unternehmen.
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Replying to @schieritz
Das freut mich, wenn ich von Ihnen einen vernünftigen Beitrag lese.
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Replying to @schieritz
Nö, stimmt. Bei den eher realistischen 36 Mrd und einer angenommenen durchschnittlichen Wohnungsgröße von 70 qm (sind eher weniger) beträgtcdie Annuität bei 3,5% schon gut 11 Euro. Gibt schon rein mathematisch überhaupt keine Möglichkeit, dass der Quatsch funktionieren könnte.
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Replying to @schieritz
Also ich bin bei Enteignung auch zwiegespalten aber diese Milchmädchenrechnung und wie sie ohne zu hinterfragen von den meisten hier geschluckt wird, erschreckt mich massiv
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Replying to @schieritz
Niemand glaubt, dass das funktionieren könnte.
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Replying to @schieritz
Jetzt kommen sie Linken nicht mit Zahlen 😉
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Replying to @schieritz
Stellt sich vorher eine grundsätzliche Frage! ‼️Rund 80% der Investoren sind ausländische Investoren, die man nicht unter Wert enteignen kann! BITs und EU Verträge! Die Linke rast völlig planlos durch die Nacht.
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Replying to @schieritz
Sie wollen das ja über 100 Jahre strecken, das ist der Trick.
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Replying to @schieritz
Jetzt gleich haben Sie es. DIE LINKE will doch kein Geld bezahlen. Sie suggerieren es würde so durchkommen. Abgesehen davon, entsteht keine einzige neue Wohnung zusätzlich.
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Replying to @schieritz
Kann es nicht. Und der dicke Hammer kommt vor den internationalen Schiedgerichten
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Replying to @schieritz
über Fakten sprechen ist immer gut. Frage: wo kommt die Annahme der Wohnungsgrößen her? Knapp 39qm im Schnitt erscheint mir niedrig (bei 220.000 Wohnungen).
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Replying to @schieritz
Das funktioniert gar nicht, weil Vonovia solide arbeitet und kein Mietentreiber ist. Die Großvermieter sind doch überhaupt nicht das Problem.
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Replying to @schieritz
Vonovia selbst hat übrigens fast 40 Milliarden Schulden, die auch bedient werden müssen. Im realistischen Zinsszenario geht Vonovia ohne Berlin-Bail-Out pleite.
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Replying to @schieritz
Sie sehen das genau richtig. Es sei denn, der bayerische Steuerzahler zahlt den ganzen Bumms.
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Replying to @schieritz
Wie um alles in der Welt kommen Sie auf die Idee, die Linken müssten mit Ihrem zu Verfügung stehenden Geld auskommen? Dafür wird das Geld anderer Leute genommen. Wie immer. Bis auch das alle ist. Bayern freut sich schon.
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Replying to @schieritz
Das soll nicht funktionieren, das soll Wählerstimmen bringen. Und nächstes Mal kann man mit der gleichen Idee wieder antreten.
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Replying to @schieritz
Wer glaubt, dass die Miete von Vonovia bei 8,23 über die nächsten 30 Jahre bleibt?
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Replying to @schieritz
Die Option ist ideologisch attraktiv weil damit auf populäre Weise der Vorschlaghammer gegen das verhasste Institut des Eigentums geschwungen werden kann. Darüberhinausgehende Überlegungen spielen keine Rolle.
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Replying to @schieritz
Kein Denkfehler. Der Traum der Linken dürfte sein, dass die Zinslast und ggfs auch die Tilgung von den Steuerzahlern getragen wird.
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Replying to @schieritz
Tja. Alles nur möglich, weil die rotgrünlinke Bewegung universell ahnungslos ist und Mathematik mehr als alles andere hasst. 🌻 Genauso ja auch bei allen anderen Themen. 🤷
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