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Germany
Die Warnung vor den Rentenkosten ist berechtigt. Aber zur Ehrlichkeit gehört auch: Die gesetzliche Rentenversicherung finanziert seit Jahrzehnten erhebliche versicherungsfremde Leistungen. Allein 2023 wurden dafür nach erweiterter DRV-Abgrenzung rund 124 Mrd. € angesetzt – dem standen nur 84 Mrd. € Bundeszuschüsse gegenüber. Rund 40 Mrd. € blieben ungedeckt. Bevor man also nur über „zu hohe Renten“ spricht, sollte man erst über die Finanzierung dieser gesamtgesellschaftlichen Leistungen reden.
„Unter ungünstigenUmständen könnten im Jahr 2040 fast die Hälfte aller Steuereinnahmen des Bundes für Rentenausgaben verbraucht werden. Die amtlichen Prüfer warnen damit vor allem vor Versuchen, das Ende Juni von der Rentenreformkommission empfohlene Reformpaket aufzuweichen und dann Folgekosten in den Bundeshaushalt zu verschieben. Das zielt wohl nicht zuletzt auf die zunehmenden Widerstände gegen den geplanten Ausstieg aus der abschlagsfreien Frührente für Versicherte mit 45 Beitragsjahren, für die bisher die Beitragszahler mit jährlichen mehr als zehn Milliarden € aufkommen“
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Tausende Menschen mit Herz & Verstand heute in Stuttgart. DANKE!!!
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RT @IDF: @Reuters , seems like you’ve conveniently forgotten how we got here, here’s a little reminder. View of southern Israel during th…
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Zum 7. Oktober fällt De Masi nur ein Halbsatz ohne nähere Spezifizierung ein, um daraufhin Israels legitimen Kampf gegen die barbarische Hamas so umzudeuten, als habe es „einen Krieg vom Zaun gebrochen“. Was soll man dazu sagen? Am 7. Oktober war noch Frieden? Fuck you.
Heute ist der Jahrestag des Terrors vom 7. Oktober! Zur traurigen Erinnerung an diesen Tag und das Andenken an die Opfer in Israel gehört auch, dass Netanyahu nicht nur einst die Hamas gezielt förderte sondern Warnungen vor dem Anschlag bewusst ignorierte, um anschließend einen Krieg vom Zaun zu brechen bei dem es nie um den Schutz der Geiseln ging und bei dem der Internationale Gerichtshof das Risiko eines Genozids sieht! Wer den Terror bekämpfen will, braucht einen gerechten Frieden im Nahen Osten! Während wir in Deutschland zudem über die Wahl eines AfD Landtagspräsidenten streiten liefert die Bundesregierung fast unwidersprochen Waffen an die israelische Regierung, deren Sicherheitsminister ein lupenreiner Faschist ist!
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Peinliche Heuchelei. Das Massaker war 2023, nicht 2024. Wer so moralisch daherkommt, sollte wenigstens das Jahr richtig hinkriegen!
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Wenn ich mit unserem Hund unterwegs bin, gehört es für mich mittlerweile fast schon zur Bürgerpflicht: linke Propagandasticker von Mülleimern und Laternenpfählen abzukratzen! ​So auch heute wieder: Den FCK-AfD-Sticker habe ich noch gut wegbekommen, aber an diesem Palästina-Sticker hätte ich mir fast den Fingernagel ruiniert – der klebte wie Hölle. Ich glaube, ich muss mir für die nächsten Runden echt einen Ceranfeldschaber in die Jackentasche stecken. 🤡 ​Denn genau das ist der Punkt: Es nervt einfach extrem, wie unser öffentlicher Raum überall mit diesem ideologischen Müll zugeklebt wird. Wir dürfen die Straßen nicht kampflos diesen Sticker-Aktivisten überlassen! Wie sieht das bei euch aus – greift ihr beim Spaziergang auch regelmäßig ein?
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Dieses dümmliche Gerede von den „Parteien der Mitte“ ist kaum noch zu ertragen. Im Bundestag gibt es keine echte Partei der Mitte mehr. Die CDU/CSU ist zum Zerrbild ihrer selbst geworden – gefangen zwischen Brandmauer und der Angst vor RGR. Vielleicht sollten wir endlich aufhören, uns selbst etwas vorzumachen: Deutschland braucht wieder eine Partei der Mitte. Eine, die nicht jedem gefallen will, sondern klare Positionen vertritt. Sie muss nicht jeder wählen. Aber sie muss wieder eine Mehrheit bilden können. @fdp @KubickiWo @_MartinHagen @fdp_berlin @fdp_steglitz
NEOLIBERALER RUCK – FDP 2030 – EIN AUFRUF Deutschland braucht endlich einen politischen Gegenentwurf zum Status quo: zu einer gelähmten, weil „sozialdemokratisierten“ Union, einem links-grünen Block sowie zwei radikalen Kräften in der Parteienlandschaft. Die FDP sollte ihn mutig liefern – konsequent neoliberal, wirtschaftsliberal und freiheitlich. Die FDP würde damit wieder als klar erkennbare politische Alternative wahrgenommen werden. Doch die Zeit läuft. Ob die schwarz-rote Koalition bis zum Ende durchhält, ist mehr als unklar, und Deutschland steuert weiter taumelnd in die falsche Richtung. Die FDP braucht daher keinen Kurswechsel auf Raten, sondern eine schnelle und klare Fokussierung auf einen modernen, selbstbewussten Neoliberalismus. Dafür muss sie ihr wirtschaftsliberales und freiheitliches Profil deutlich schärfen und unmissverständlich zeigen, wofür sie steht. Neoliberalismus des 21. Jahrhunderts bedeutet dabei nicht „Markt statt Staat“, sondern einen Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert, Wettbewerb schützt, Eigentum garantiert und den Bürgern und Unternehmen möglichst viel Freiheit für eigene Entscheidungen lässt. Der Staat soll Regeln setzen, nicht das Leben der Menschen planen. Die FDP muss hierbei wieder deutlich als die Partei erkennbar werden, die konsequent gegen immer mehr staatliche Leistungen, wachsende Regulierung und die Vorstellung eintritt, der Staat könne jedes gesellschaftliche Problem lösen. Sie sollte klarmachen: Nicht jede Herausforderung verlangt nach einem neuen Förderprogramm, einer zusätzlichen Vorschrift oder mehr staatlicher Steuerung. Wohlstand und Fortschritt entstehen vor allem durch Leistung, Unternehmertum, Innovation, Wettbewerb und wirtschaftliche Freiheit. Die FDP muss sich deshalb noch klarer als eigenständige politische Kraft positionieren: nicht als „Variante“ der CDU oder als liberale Partei mit sozialdemokratischem oder grünem Etikett, sondern als konsequent neoliberale Alternative zu beiden Lagern. Dieser Kurs würde die Partei unverwechselbar machen: weniger Bürokratie, niedrigere Belastungen, mehr Wettbewerb, offene Märkte, Eigentum, Eigenverantwortung, eine klug gesteuerte Migrationspolitik und ein Staat, der Innovation ermöglicht, statt sie zu verhindern. Eine solche Fokussierung könnte zwar Mitglieder kosten. Zum einen könnte es Personen geben, die sich mit einem deutlich schärferen wirtschaftsliberalen Profil nicht identifizieren. Zum anderen könnten sich Parteimitglieder abwenden, die mit dem Begriff „Neoliberalismus“ grundsätzlich nichts anfangen können oder ihn für politisch überholt beziehungsweise negativ besetzt halten. Dieses Risiko sollte die Partei offen benennen und bewusst abwägen, denn der Neoliberalismus war es, der die Basis für die soziale Marktwirtschaft gelegt hat. Zugleich bietet eine klare und selbstbewusste Positionierung sogar die Chance, neue Mitglieder zu gewinnen und vor allem Wähler anzusprechen, die im bestehenden Parteiensystem keine überzeugende freiheitliche und marktwirtschaftliche Alternative mehr finden. Deutschland braucht einen politischen Gegenentwurf zum Status quo. Die FDP sollte ihn liefern – konsequent neoliberal, wirtschaftsliberal und freiheitlich. Sagen wir es den Menschen – und zwar genau so! @KubickiWo @_MartinHagen @fdp @fdp_berlin @fdp_steglitz
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Den folgenden Witz verstehen die jüngeren vielleicht nicht mehr: Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: "Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Der Modus ist ganz einfach: Ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann." Er beginnt: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …" Im Saal herrscht eisiges Schweigen bis sich ganz hinten ein kleiner Japaner zu Wort meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!" Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Die nächste Frage des Seminarleiters: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen …" Wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1779!" Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden. Der Seminarleiter: "Fest gemauert in der Erden …" "Schiller", strahlt der Japaner. "Das Lied von der Glocke, 1799!" Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: "Scheiß Japaner". Wieder ertönt die Stimme von hinten: "Max Grundig, CeBIT, 1982!".
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Today we remember the innocent lives murdered by Hamas terrorists on October 7, 2023, and honor the heroes who risked everything to save others. We remember. We stand with Israel. 🇺🇸🇮🇱
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Ausgerechnet am 7. Oktober lässt die Juso-Führung Israel und seine Menschen im Stich. Vielleicht können wir die Juso-Führung an dieser Stelle ein wenig aufklären: Viele der am 7. Oktober Ermordeten waren genau das israelische Gegenstück zu den Jusos – junge Menschen aus der politischen Linken, aus Kibbuzim und der Arbeiterbewegung. Dass ausgerechnet an diesem Tag eine solche Distanzierung kommt, macht es nur noch bitterer. Rund 50 junge Politikerinnen und Politiker von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP sind nach Israel gereist – zum Erinnern, Zuhören und zum offenen Austausch. Darunter auch Jusos. Weitere standen auf der Warteliste. Während die eigenen Mitglieder den Dialog suchen, distanziert sich ihre Bundesspitze davon. Dialog ist keine Zustimmung. Wer nur mit Menschen spricht, mit denen er ohnehin übereinstimmt, führt keinen Dialog. Und ausgerechnet dabei auf Willy Brandt zu verweisen, ist bemerkenswert. Er sprach von der „Bereitschaft zum Hinhören auf die Argumente des anderen“. Vielleicht sollte die Juso-Führung weniger Distanz zu Israel suchen – und wieder etwas genauer Willy Brandt lesen.
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Die beiden Schläger aus Düsseldorf konnten ermittelt werden. Es handelt sich um einen 18-jährigen Deutsch-Marokkaner, sowie um einen 21 Jahre alten Mann mit deutsch-marokkanischer Staatsbürgerschaft. Was auch immer "deutsch-marrokanischer Staatsbürgerschaft" bedeuten mag. 🤔🤷‍♂️ Ausschaffen, beide, sofort!
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Die eigentliche Beleidigung ist nicht die Tat, sondern der Post, der sie kommentiert: Eine 55-jährige Transfrau im Polizeidienst vergewaltigt die minderjährige Tochter einer Bekannten, hortet Kinderpornografie und die erste Sorge gilt nicht dem Opfer, sondern dem Risiko, dass Rechte daraus etwas machen könnten. Man nennt es "extremen Einzelfall", während der biologisch männliche Täter seit Jahren als Frau geführt wird, das Gericht ihn trotzdem in den Männerknast schickt und extra betonen muss, die Geschlechtsidentität sei irrelevant. Genau diese Identität ist aber der Grund, warum der Fall überhaupt so formuliert und relativiert wird. Das Opfer bekommt einen Genesungswunsch, der Täter den Schutz vor "Generalverdacht" und die Öffentlichkeit die Anweisung, den Zusammenhang gefälligst nicht zu sehen. Wer so schreibt, schützt nicht das Kind, sondern die Erzählung.
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At 6:29 a.m. on October 7, 2023, Palestinian Hamas terrorists invaded Israel. They stormed communities, murdered families in their homes, raped, burned and kidnapped. Three years on, Israel remembers the victims and the barbarity of Palestinian jihadist terrorism. We will never forget. #UNFORGO7TEN
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Die gesetzliche Rente ist nicht mehr sicher? In Baden-Württemberg nun auch die Beamtenpension! 200 Millionen € werden aus Zinserträgen für den Haushalt 2027 verwendet. Falls das Experiment schiefgeht, wovon man bei der aktuellen Wirtschaftslage ausgehen muss, wird die Stimmung auch im reichen Baden-Württemberg kippen 🤔
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Wenn ich für jedes Mal, wenn die pauschale Lohnversteuerung der privaten Dienstwagennutzung fälschlicherweise als "Dienstwagenprivileg" bezeichnet wird, einen Euro bekommen würde, könnte ich allein die Kindergrundsicherung um 1 Mrd. aufstocken.
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Es gibt kein Dienstwagenprivileg. Es gibt eine pauschale Lohnversteuerung, die nur bei mehr als 15.000 privat gefahrenen Kilometern vorteilhaft werden kann. Der Durchschnitt liegt allerdings bei rund 11.000 km. Also spart der Staat sogar im Schnitt. Die von ihnen genannten "6 Mrd." sind Lobbyismus auf Basis einer unrealistischen Annahme einer durchschnittlichen (!) privaten Nutzung aller Steuerpflichtigen mit Dienstwagen. twitter.com/Gert_Woellmann/s…
Wenn ich für jedes Mal, wenn die pauschale Lohnversteuerung der privaten Dienstwagennutzung fälschlicherweise als "Dienstwagenprivileg" bezeichnet wird, einen Euro bekommen würde, könnte ich allein die Kindergrundsicherung um 1 Mrd. aufstocken.
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Da hat Prien ausnahmsweise recht. Eine allgemeine Dienstpflicht, ob bei der Bundeswehr oder in sozialen Einrichtungen, und zwar gleichermaßen für Frauen und Männer, wäre richtig und wichtig.
Don't call it Zwangsarbeit fürs Vaterland. "Zeitgemäßer als nur ein Wehrdienst wäre aber ein verpflichtender Gesellschaftsdienst, sagte Prien." welt.de/politik/deutschland/…
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Heul‘ leiser, Katrin.
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Und am 07.Oktober (!) mit echten Antisemiten über eine Koalition verhandeln. Die Farbe der Heuchelei ist Grün.
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Replying to @gepardtatze
Ich bin gerade in Tel Aviv und wir hatten heute Luftalarm und zwei Raketen, die ihr Ziel gefunden haben. Das geht seit 6:30. Vor etwa einer Stunde wurde gemeldet, dass die IAF Luftangriffe geflogen hat, seither gab es keine Alarme mehr. Alle Bekannten mit israelischem Pass, /2
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