Alter Mann

Rhineland-Palatinate, Germany
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69 Prozent der AfD-Sympathisanten sind mit der demokratischen Grundordnung unzufrieden. Nur 37 Prozent halten die Demokratie für die beste Staatsform. In krassem Gegensatz zum Rest der Deutschen. Eine verstörende Allensbach-Untersuchung aus der FAZ vom Donnerstag.
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Selbst nachdem das Russische Haus in Berlin geschlossen wurde agiert der russische Propagandakanal Rybar, der dem russischen Auslandsnachrichtendienst SW nahesteht, mit zwei Mitarbeitern weiterhin aus dem Süden Berlins, wie Correctiv herausgefunden hat.
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Es ist einfach nur noch herzzerreißend .... und es macht wütend! Auf dem Schreibtisch eines 14-jährigen Jungen, der bei einem russischen Angriff in Kiew ums Leben kam: ein Heft mit seinen unvollendeten Hausaufgaben. In seinem Notizbuch stand Folgendes: 24. September Unterrichtsaufgabe Moralische Erziehungsnormen: Respekt und Freundlichkeit gegenüber jedem. Andere stets achten. Ältere wie Eltern ehren und Jüngere wie Brüder. Moderne Anpassung: Behandle jeden mit Respekt – Ältere mit Ehrerbietung, Jüngere mit Freundlichkeit. Sei geduldig und freundlich. Pflege Freundschaft und gegenseitige Hilfe sowohl im realen Leben als auch online. Sei immer bereit, den Schwachen zu helfen, Freunde in Schwierigkeiten zu unterstützen, die Schwachen und alle anderen zu beschützen... Er hat es nie zu Ende geschrieben... Ein Kind lernte gerade, wie man ein anständiger Mensch ist. Und die russischen Bastarde haben ihn getötet.
💔 Kyiv. A 14-year-old boy was in his apartment this morning when a russian drone struck his building. How many more Ukrainian children must russia kill before the world finally wakes up?
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Clan-Krieg 2.0 - nichtmehr Mann gegen Mann oder mit Waffen, jetzt haben sie die Politik entdeckt. Remmo für dieLinke vs. Abou-Chaker für das BSW Arafat Abou-Chaker: "Leute, wählt in Berlin das BSW." Wahlkampf auf einem neuen Level🧐🤔👇
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Eine Dekolonisation Russlands wäre auch hier angebracht. Russlands wichtigstes Zentrum für den Goldabbau leidet unter großer Armut. Sussuman ist eine Kleinstadt in der Oblast Magadan im russischen Fernen Osten mit rund 4.400 Einwohnern. Die Stadt liegt an der M56 Kolyma-Autobahn, einer unbefestigten Straße, die oft als „Straße der Knochen“ bezeichnet wird und Jakutsk mit Magadan verbindet. Der Name kommt aus der ewenischen Sprache und bedeutet „windig“. Die Bevölkerung in der Region setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen: Russen: ca. 85 bis 87 Prozent der Einwohner, (seit der Russifizierung 1936). Ewenen: ca. 1,5 bis 2 Prozent (einheimisches Volk) Die Mehrheit der Ewenen spricht heute kaum mehr die ewenische Sprache, sie gehören zur tunguso-mandschurischen Sprachfamilie, sondern, speziell in Siedlungen und Städten, Russisch, vor allem aber Jakutisch. Obwohl seit 1932 eine Schriftsprache besteht und eine bescheidene Literatur auf Ewenisch entstand, droht das Ewenische auszusterben. Nach Angaben der International Work Group for Indigenous Affairs hat die Regierung Putin indigene Rechte geschwächt, indem sie die offizielle Anerkennung bestimmter indigener Territorien aufhob, indigene Organisationen verbot und Aktivisten ins Exil trieb. Das Verfassungsgericht der Russischen Föderation hat zum Beispiel am 7. Juni 2024 eine „Antirussländische separatistische Bewegung“ als „extremistisch“ eingestuft. Auf den Plätzen 1 und 2 dieser Liste stehen mit Aborigen Forum und dem Komitee der indigenen Völker Organisationen der indigenen kleinen Völker Nordens, in deren Agenden es weder um Separatismus noch Extremismus geht, sondern um den Erhalt der Lebensgrundlagen und der Kultur dieser Völker, darunter Fisch- und Jagdrechte and Anpassung an den Klimawandel. Andere Gruppen: kleinere Gruppen wie Usbeken und Tataren. (muss separat beschrieben werden). Geschichte: Die Stadt entstand 1936 im Zuge des sowjetischen Lagerkomplexes Dalstroi für den Goldbergbau. Der Goldabbau und andere industrielle Aktivitäten in der Region stützten sich weitgehend auf die Umerziehungslager des Gulag-Systems, von denen eine große Anzahl in der Umgebung von Sussuman betrieben wurde. Von 1949 bis 1956 war Sussuman Standort eines der größten Umerziehungslager der Sowjetunion, des Zaplag im Rahmen des Dalstroy-Programms. Während dieser Zeit waren bis zu 16.500 Häftlinge in den Lagern untergebracht. Einer der Lagerfriedhöfe befand sich hinter dem Stadtfriedhof. Pfähle mit Nummernschildern sind erhalten geblieben, doch die Inschriften auf den Namensschildern sind verschwunden.
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Liebe Berliner Grüne, Wenn ich schon dabei bin, mich unbeliebt zu machen: Ich kann das Gerede von einem "progressiven Linksbündnis" nicht mehr hören. Was ist fortschrittlich an einer Partei, die offene Türen für militante Israelhasser bietet und Stimmen im "antizionistischen" Miieu fischt? Und was habt ihr gemeinsam mit einer Partei, die in Antikapitalismus macht und Verstaatlichung als Lösung der Berliner Misere verkauft? Wo ist eure Zukunftsvision von Berlin jenseits von alternativem Bullerbü, wie wollt ihr nicht nur umverteilen, sondern die Wirtschaftskraft dieser Stadt wieder stärken, die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben und gegen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums vorgehen? Was wollt ihr tun, damit Berlin zu einem attraktiven Bildungsstandort wird? Welche Prioritäten setzt ihr bei knappen Kassen, statt euch und andere in einer Wohlfühlrhetorik einzulullen? Und weshalb traut ihr euch nicht zu sagen: Wohnungsknappheit und steigende Mieten müssen vor allem durch forcierten Neubau bekämpft werden - wir schreiben für das Tempelhofer Feld einen internationalen Wettbewerb für kostengünstiges, ökologisches und familienfreundliches Bauen aus, bei dem immer noch reichlich Freifläche bleibt? Mit eurer bescheuerten Vorfestlegung auf eine Koalition mit der LInken habt ihr euch in eine Falle manövriert. Wollt ihr wirklich zum Steigbügelhalter für eine Partei werden, die das Leben für Juden in dieser Stadt noch prekärer macht, Investoren abschreckt und Clankriminalität deckt? ' Wenn ihr jetzt in Sondierungsgespräche geht, erwarte ich von euch in diesen Fragen eine harte, klare Haltung statt verschwiemelter Formelkompromisse. Das setzt voraus, dass ihr bereit seid, eure geliebte "Linkskoalition" scheitern zu lassen. Ihr habt es gemeinsam mit der SPD in der Hand, einen politischen Dammbruch in Berlin zu verhindern. Mit freundlichen Grüßen, Ralf Fücks (Mitglied der Grünen seit 1982, ehemaliger Bundesvorstand und Senator in Bremen)
„Der Fehler der Grünen in Berlin war, den Linken hinterherzulaufen. Sie haben aber keine Chance im Wettbewerb mit radical chic.“ Klartext von @fuecks zu den @gruene_berlin 🎙️🎧 podcasts.apple.com/de/podcas…
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Die EU ist mit 450 Millionen Einwohnern ein Gigant! Europa kann alleine zum grossen Player auf der Welt werden. Aber das geht nur gemeinsam, als Union, und nicht als Einzelkämpfer.
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When Xi invokes the Thucydides Trap, as he did again today, he means he sees China as the rising power and the U.S. as the declining power. Kinda weird for an American president to just let that go, especially in remarks delivered in the White House. But these are not normal times.
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Dear @realDonaldTrump We are not the most respected country in the world anymore so stop saying that. You are a fat pig who wears makeup and a diaper. World leaders mock and laugh at you. No one is afraid of the United States. You have made us weak.
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if you know military ceremony, you know this is an amateurish display. - rifles have different color varnish - slings are a mix of black and white - troops aren't organized by height - some shoes are on the red carpet (also showing misalignment) - different grips on rifles 👎👎
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This is a political ad, and it is ILLEGAL for the White House to pay for it with taxpayer funds.
The White House is currently airing this video as an ad during commercial breaks on Fox News. It looks and sounds like a political spot and includes a disclaimer stating that it is paid for by the U.S. government. The soundtrack: as images of Trump flash across the screen, singer @iamjmsn can be heard repeating, “Love me, love me,” over and over. The video combines Trump’s anti-communist message with rapid cuts of Trump, American flags, and military aircraft, alongside claims about tax cuts, manufacturing, and policing. It ends with the UFC’s Dana White saying: “He is the toughest, most resilient person that I’ve ever met, and nothing was going to stop him from fighting so hard for the country he loves.”
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Selbst Rybar berichtet über Fortschritte der Ukraine. Hiermit räumt eine russische, kriegsbefürwortende Quelle ein, dass ukrainische Truppen erfolgreich in einen verteidigten Sektor vordringen, anstatt lediglich die Linie zu halten. Wenn die Karten des Gegners selbst den Durchbruch zeigen, wird es viel schwieriger, die Vorstoßrichtung zu verbergen.
🇺🇦🇷🇺 THE WEST BANK IS COLLAPSING FOR RUSSIA Russian milbloggers say Ukrainian forces have crossed the Zherebets River and are now driving the 144th Motorized Rifle Division back toward the Kreminna–Krasnopopivka line. What had been a Russian foothold west of the river is rapidly disappearing. The important part is not just that Ukraine crossed the Zherebets. Ukrainian forces are reportedly maintaining momentum after the crossing and forcing Russian troops to retreat eastward instead of stabilizing the line. Russia’s presence on the west bank is evaporating, and the 144th is being pushed deeper toward Kreminna.
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RT @AnnaDeMilanese: 🇷🇺 Putin beruft seinen Sicherheitsrat ein und sitzt dabei allein in einem Raum ohne ein einziges Fenster. Die ganze Ma…
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Only in America, you can’t run for president if you weren’t born here. But you can if you’re a pedophile, a rapist, a fraud, and a convicted felon 34 times over.
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This is the cover of Life magazine, June 12, 1970. At the time, Life was one of the most important publications in the world. The photograph was taken decades before the Intifadas, before Netanyahu, and before Gaza as we know it today. What was the excuse then for putting rifles in the hands of pre-pubescent children and training them to kill Jews? What kind of movement does that to its own kids? Some people would call it child abuse. It was more than that. It was a plan: a deliberate, generational project to pour Jew-hatred into children while they were still young enough to absorb it as truth. To make it visceral. To make it feel like belonging. You can find similar photos and videos today of children even younger than these “Tiger Cubs,” still being trained the same way. Some of them are almost certainly the children and grandchildren of the boys on that cover. This is what intergenerational hate looks like. This is how a society produces generation after generation with Jew-hatred running through their veins. It was taught early. It was indoctrinated as soon as Israel was reestablished as the indigenous Jewish homeland. . That is part of how October 7 became possible. When Jews have been dehumanized from childhood, young men can rape, behead, torture, and murder civilians and still believe they are doing something righteous. We all want peace. We all want a life that is livable for Israelis and Palestinians. None of this is good. It is painful. But if the people who never stop condemning Israel will not look at what we are actually facing — how old this is, how deep it was planted, how deliberately it was passed from parent to child — it is hard to see how this ends well. You cannot heal what you refuse to name. Image h/t. Bruce Teitelbaum
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Ein weiteres Meisterwerk der russischen Propaganda: In den Krankenhäusern von Lyiv (Lemberg) wird ein Flugblatt verteilt, in dem werdende Mütter dazu aufgefordert werden, sich auf Ukrainisch statt auf Russisch zu beschweren, zu schreien und zu fluchen. Dabei ist die einzige „Geburt“, von der sie sprechen, die ihrer kranken Fantasie. Dieses Flugblatt wurde von einem neuronalen Netzwerk „gezeugt“. Die Z-Kanäle haben drei Tage lang darüber berichtet. Laut Propagandisten wird Frauen in den örtlichen Krankenhäusern geraten, auch bei stärksten Schmerzen auf ihre Sprache zu achten, damit das Baby nicht „die russische Sprache wahrnimmt“. Die Sender zitierten AiF. Der „Militärkorrespondent Kitten“ gab ehrlich zu, dass er nicht weiß, ob das stimmt und erklärte sofort, dass man das in Lyiv „leicht tun könnte“. Er versprach den Einwohnern von Lyiv außerdem Geldstrafen für das Schreien auf Russisch und erinnerte an polnische Sprechchöre über Bandera und „psia krew“. WAS WIRKLICH GESCHEHEN IST Überprüft. Media.Povestea fand die früheste Veröffentlichung des Fotos: am 21. September um 13:13 Uhr Moskauer Zeit auf dem Sender „Odessa Public Television Z“. Dieser Sender veröffentlicht in letzter Zeit regelmäßig von künstlicher Intelligenz generierte Fälschungen. Von dort verbreitete sich das Bild auf „Banksta“ (68.000 Aufrufe), „Sheikh Tamir“ (51.000), „Vobla News“ (47.000) und auf X. Der Hive Detector bewertete die Wahrscheinlichkeit einer Beteiligung eines neuronalen Netzwerks mit fast 100 %, und das Bild trug ein digitales SynthID-Wasserzeichen. Mit anderen Worten: Das Foto wurde vollständig von einem neuronalen Netzwerk generiert oder zumindest bearbeitet. Und das zudem noch schlampig. Das Perinatale Zentrum Lyiv gestaltet alle seine Drucksachen in den Markenfarben Grün und Orange. Die viral gegangene Broschüre weist keine dieser Farben auf. Das Ehrlichste an dieser Geschichte ist Kittens Satz: „Ich weiß nicht, inwieweit das der Realität entspricht.“ Eine Faktenprüfung ist nicht nötig, da der Hass bereits im Vorfeld geschürt wurde; man muss lediglich ein passendes Bild auswählen. Dann setzt das Fließband ein: Ein Kanal, der als KI-Fälschungsfabrik bekannt ist, veröffentlicht es, große Kanäle verbreiten es weiter und sorgen für Hunderttausende Aufrufe, und ein Link zu AiF wird als Quelle getarnt. Und garantiert werden es die weltweiten Vatniks/Tankies und Russlandbesoffenen verbreiten, nicht wahr @AfD @BSWbund @FabioDeMasi @SWagenknecht Sie "verteidigen die russische Sprache" mit einem Bild, das sie nicht einmal richtig einfärben konnten. #FakeOFF Video @silupescu
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„Alles für die Front“: Wie Moskau die Zukunft der nationalen Republiken zerstört. "Man sollte Russland endlich dekolonialisieren und den einzelnen Ethnien ihr ursprüngliches Land zurückgeben. " Am Beispiel Tatarstan: verdient Billionen – nimmt Milliarden auf... Tatarstan ist eine der reichsten Regionen des Landes, doch auch hier ist der Haushalt am Rande des Zusammenbruchs. Ursprünglich war für das Jahr 2026 ein Defizit von 13,8 Milliarden Rubel vorgesehen, doch im Sommer wurde vorgeschlagen, dieses auf 30,9 Milliarden Rubel zu erhöhen – also fast auf das Doppelte. Das Ministerkabinett der Republik hat einen vierjährigen Plan zur „finanziellen Sanierung“ verabschiedet, der eine Optimierung der Investitionsausgaben vorsieht. Im Klartext bedeutet das: weniger neue Schulen, Straßen und Krankenhäuser. Die Behörden der Republik erklären bislang, dass die Sozialprogramme beibehalten werden. Bezeichnend ist der Vorbehalt in diesen Erklärungen: „Wir nehmen vorerst keine Kürzungen vor.“ Schon bereits im Frühjahr hatte Rustam Minnichanow vor den Risiken einer Kürzung der Programme gewarnt, sollte sich die Lage verschlechtern. Dabei gibt es in Tatarstan viel Geld. Es wird einfach nach Moskau abgezogen. Im Jahr 2025 betrug der Anteil der von Tatarstan an den föderalen Haushalt abgeführten Steuern 72 %, an den konsolidierten Haushalt der Republik 28 %. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 betrug das Verhältnis 70 zu 30. Die Steuereinnahmen in Tatarstan stiegen im Jahr 2025 um 9,7 % – auf 1,75 Billionen Rubel. Von zehn verdienten Rubel fließen sieben nach Moskau. Buryatien, Sacha, Baschkortostan, Tschuwaschien: Andere Beispiele - dieselbe Krankheit!! In Burjatien wurde der Haushalt formal besser als geplant abgeschlossen, doch die Schuldenfalle zieht sich immer weiter zu. Die Staatsverschuldung der Republik belief sich zum Jahresende auf 38,6 Milliarden Rubel. Die Schuldenlast betrug zu Beginn des Jahres 2026 68 % der steuerlichen und nichtsteuerlichen Einnahmen, und die Republik ist zunehmend gezwungen, teurere Marktkredite aufzunehmen. Sacha, die Republik der Diamanten, des Goldes und des Erdgases, wurde nach Einschätzung von Experten in die Liste der arktischen Regionen aufgenommen, in denen das Risiko eines steigenden Haushaltsdefizits in den Jahren 2026–2027 weiterhin erheblich ist, da Sanktionen die Einnahmen der Rohstoffindustrie schmälern, die Logistikkosten in die Höhe treiben und den Zugang zu Finanzmitteln einschränken. In Baschkortostan wird ein Haushaltsdefizit in Höhe von 22,5 Milliarden Rubel veranschlagt. In Tschuwaschien wurden die Investitionsausgaben nur zu 70,9 % ausgeführt, das heißt, fast ein Drittel der geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen wurde nicht umgesetzt. Es kommt bereits zu Stellenabbau, der das Gesundheitswesen am stärksten trifft. Im Jahr 2026 beschlossen 19 Regionen Russlands, die Mittel für das Gesundheitswesen zu kürzen. Innerhalb von sechs Monaten wurden 4.300 Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen im Rahmen von Personalabbau entlassen, weitere 161.300 reichten ihre Kündigung „auf eigenen Wunsch“ ein. Nach Angaben von Rostrud belief sich die Zahl der zur Entlassung empfohlenen Beschäftigten zum 1. April auf 105.147 Personen. Für die Einwohner der Kreisstädte in Tatarstan, Burjatien oder Mari El bedeutet dies vor allem eines: Die Wartezeiten beim Hausarzt werden länger, und um einen Facharzt aufzusuchen, muss man in die Hauptstadt der Republik fahren. Die medizinische Versorgungsstelle auf dem Land könnte mit einer benachbarten „zusammengelegt“ werden. Lehrer und Ärzte werden für dasselbe Gehalt stärker belastet. Auch die Kosten steigen. Die Preise für Versorgungsleistungen sind im Jahresvergleich um 15 % gestiegen. Das Wirtschaftswachstum bringt den Rentnern nichts: Der reale Anstieg der durchschnittlichen Rente betrug 2,7 %. Und das Gefährlichste ist das, was man nicht auf den ersten Blick sieht. Die Investitionsausgaben der Regionen sind im Jahr 2025 um 2,9 % zurückgegangen, ohne Moskau sogar um 9 %. In 62 Regionen sind sie gesunken. Das bedeutet: keine gebauten Schulen, keine sanierten Wasserleitungen und Heizungsanlagen. Die Einsparungen von heute werden sich morgen in Unfällen, Rohrbrüchen im Winter und geschlossenen Krankenhäusern niederschlagen. Zumal auch genau diese Regionen die höchsten Zahlen an Eingezogene/Tote/Verstümmelte im Ukraine Krieg verzeichnen. Die Regionen verfügen über Ressourcen, haben aber kein Recht, darüber zu verfügen!! Das größte Paradoxon der aktuellen Krise besteht darin, dass die nationalen Republiken nicht arm sind. Tatarstan nimmt jährlich 1,75 Billionen Rubel an Steuern ein, doch seinem Haushalt fehlen 30 Milliarden. Würde die Republik zumindest die Hälfte der eingenommenen Steuern für sich behalten statt nur 28 %, stünden ihr etwa 385 Milliarden Rubel mehr zur Verfügung. Das ist mehr als das 12-Fache des gesamten derzeitigen Defizits. In Sacha werden Diamanten und Gold gefördert, in Baschkortostan Öl, und Burjatien verfügt über äußerst reichhaltige Bodenschätze. Doch die Entscheidungen darüber, wohin diese Gelder fließen, werden nicht in Kasan, Ufa, Jakutsk oder Ulan-Ude getroffen, sondern in Moskau. Und auch heute hat Moskau seine Priorität klar benannt: die Front. Nicht das Krankenhaus in Almetyevsk, nicht die Schule in Kyakhta, nicht das Heizkraftwerk in Vilyuysk. Die Steuern der Einwohner der Republiken fließen an die Zentralregierung und werden zu Geschossen verarbeitet, während sie in Form von „Empfehlungen“ zur Kürzung von 15 % der Ärzte und Lehrer sowie in Form von Krediten zurückkommen, die später mit Zinsen zurückgezahlt werden müssen. Regionen, die selbst über ihre Ressourcen verfügen könnten und nicht den militärischen Ambitionen anderer ausgeliefert wären, könnten in ihre Menschen investieren: bauen, heilen, ausbilden und ihre eigene Wirtschaft entwickeln. Das derzeitige System, bei dem das vor Ort verdiente Geld an die Zentralregierung abgeführt und im Krieg verschwendet wird, beraubt den Republiken dieser Zukunft. Echte politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Regionen ist keine vorübergehende Laune. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass das Leben der Menschen in den Republiken nicht länger von den Ambitionen des Kremls abhängt und ihnen die Möglichkeit gibt, eine selbstbestimmte Zukunft aufzubauen. #dekolonisationrussland #russiaentkolonisieren #CaptiveNations #nations freenationsleague.org/ru/vse… @flossenkrebs Danke.
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Replying to @NOELreports
The French have become unbearably impoverished by helping Ukraine, having spent an astronomical sum of 115 euros each over the four years of the war.
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„El Mundo“ enthüllt den Plan der Russen, Südeuropa diesen Winter das Leben zur Hölle zu machen. Sardinien bleibt verschont – kein Wunder, schließlich sind alle Freunde und Verwandten von Bunkeropa noch dort im Urlaub! Übrigens: Es werden keine Schiffe zum Start der Drohnen eingesetzt – sie werden ganz bequem von den russischen Stützpunkten in Libyen aus gestartet. elmundo.es/internacional/202… Dank an @silupescu
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Nochmals die Fakten: Oleshky – linkes Ufer des Dnipro, gegenüber von Cherson. In der Stadt selbst leben noch etwa 2.000 Menschen (vor dem Krieg waren es etwa 24.000). In der gesamten Gemeinde sind es bis zu etwa 6.000, darunter mehr als 180 Kinder. Sechs Monate fast vollständige Blockade. Seit dem 26. Mai keine Lebensmittellieferungen mehr. Seit vier Jahren kein Strom. Seit über einem Jahr kein Gas. Seit der Zerstörung durch die Russen des Staudamms im Jahr 2023 kein verlässliches Trinkwasser. Die Menschen kochen Portulak („Fettgras“) aus ihren Gärten über offenem Feuer. Morgens: wässrige Suppe ohne Kartoffeln. Abends: ein paar Löffel Buchweizen. Die Vorräte gehen zur Neige. Die letzten kommerziellen Imbisswagen kamen am 26. Mai an. Spätere Versuche scheiterten an Minen. Ausgebrannte Autos und explodierte Gasflaschen säumen die Straßen. Drohnen jagen jeden, der sich bewegt. Die Anwohner heben die Hände, wenn sie Drohnen sehen, in der Hoffnung, dass man sie passieren lässt. Das Krankenhaus in Oleshky wird geschlossen. Es gibt keinen Diesel mehr für den Generator. Dort befinden sich bereits etwa 70 Menschen mit Verletzungen aus dem Bergbau, viele davon in kritischem Zustand. Es gibt keine Medikamente, keine Diagnostik und fast keine Schmerzmittel. Die Krankenwagen sind wegen der Drohnen seit Jahren nicht mehr im Einsatz. In Notfällen werden Kinder und Erwachsene auf Gartenschubkarren transportiert. Das ist das einzige Transportmittel. Dann schließt das Krankenhaus selbst, weil kein Treibstoff mehr geliefert wird. Die Verwundeten bleiben dort liegen, wo sie zusammengebrochen sind. Die Leichenhalle ist schon seit langer Zeit außer Betrieb – es gibt keinen Strom. Leichen können weder ordnungsgemäß aufbewahrt noch bestattet werden. Es gibt Berichte, wonach Leichen monatelang in den Kellern von Krankenhäusern liegen bleiben. Die Angehörigen können ihre Verstorbenen nicht immer in Empfang nehmen. Die hygienischen Verhältnisse verschlechtern sich zusehends. Über 180 Kinder in der Gemeinde, Dutzende davon befinden sich noch immer in Oleshky selbst. Sie gehen kaum nach draußen. Die Schulen sind geschlossen. Es gibt weder normales Essen noch Medikamente, noch eine sichere Evakuierung. Die letzten organisierten Evakuierungen fanden im Mai statt. Die Ukraine erklärt, sie sei bereit und verfüge über Listen mit Kindern und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Russland kontrolliert das Gebiet. Ohne die Zustimmung der Besatzungsmacht kommt kein Korridor zustande. Das IKRK erklärt, es benötige Sicherheitsgarantien von beiden Seiten, um Zugang zu erhalten. Eine Überquerung des Dnipro kommt nicht in Frage. Der Fluss bildet eine Verteidigungslinie, die mit Minen, Barrieren und Drohnen stark gesichert ist. Das ukrainische Militär bestätigt anhand von Drohnenaufnahmen: Es herrscht akuter Mangel an Lebensmitteln und Wasser, es kommt zu Plünderungen durch russische Truppen, und auch den Besatzern selbst gehen die Vorräte aus. Dies ist eine von Menschenhand geschaffene Blockade: mit Minen versetzte Straßen, FPV-Drohnen, die Zivilisten ins Visier nehmen, die versuchen, sich fortzubewegen oder an Lebensmittel zu kommen, kein Treibstoff, keine Hilfe, das Krankenhaus steht vor dem Zusammenbruch, Kinder befinden sich noch immer darin. Freiwillige bezeichnen dies selbst für diesen Krieg als beispiellos – Hunger und Isolation zugleich. Der Winter naht. Und noch einmal die Aussage eines Anwohners mit deutschen Untertiteln. Danke @Pummelzacke
Hilfe ist bereit, Oleshky und andere Gemeinden in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Cherson zu erreichen, die sich in einer schweren humanitären Krise befinden. Die Ukraine ist bereit, Zivilisten zu evakuieren. Das Rote Kreuz hat seine Bereitschaft zur Teilnahme bestätigt. Humanitäre Organisationen sind bereit, dringend benötigte Hilfe zu liefern. Aber der Zugang, Nahrung, Medizin und andere lebenswichtige Güter bleiben von Russland blockiert. Rund 2.000 Menschen, darunter etwa 50 Kinder, sind dort unter russischer Besatzung gefangen. Das muss enden. Bleibt nicht still. Rettet Oleshky.
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