⚠️Manche Dinge sind so unvorstellbar grausam, dass man Menschen braucht, die einen dazu bringen hinzuschauen.
Einen möchte ich Euch hier sehr ans Herz legen, vielleicht könnt Ihr unterstützen. Mit Geld oder mit Öffentlichkeit (man munkelt hier liest der/die ein oder andere Podcast Host und Journalist*in mit):
Andreas Tölke und seine Organisation Be An Angel e.V.
Andreas pendelt seit Jahren zwischen Deutschland und der Ukraine, aktuell zwischen Berlin, Odessa und Cherson. Früher war er Journalist bei ICON, Vogue und WELT. Andreas hat mir heute eine Nachricht geschrieben und um Unterstützung gebeten.
Für ein Anliegen, bei dem es mir die Sprache verschlagen hat, als ich seine Schilderung hörte und Videos sah: Erste-Hilfe-Kurse für Kinder- und Jugendliche ab sechs Jahren in der Ukraine.
Darum geht's: Beinah täglich werden Eltern von Kindern bei Bomben- und Drohnenangriffen in der Ukraine verletzt und ihre Kinder kommen in die Lage, ihre eigenen Eltern retten zu müssen. Extremitäten abbinden, große Blutungen stoppen, Erstversorgung leisten, bis professionelle Retter vor Ort eintreffen.
Der Gedanke daran ist unvorstellbar grausam, aber es ist die Realität in einem Krieg, der täglich zivile Opfer hervorruft.
Seine Hilfsorganisation Be an Angel e.V. arbeitet in Cherson mit ukrainischen Organisationen vor Ort zusammen und finanziert sich ausschließlich über Spenden.
Wer etwas übrig hat:
be-an-angel.org/de/
Ich freu mir, wenn ihr den Post teilt und etwas Öffentlichkeit herstellt.